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 Doktor Doktor ich verblute

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BeitragThema: Doktor Doktor ich verblute   Di 19 Jul 2016, 23:14

29.03.
Hero und Serena
Serenas Praxis
morgens

Serena kam zum ersten Mal nach der Hetzjagd durch die Typen wieder in ihre Praxis. Es war ein seltsames Gefühl. Denn sie traute sich kaum noch aus ihrem Haus. Heute hatte sie ihren Sohn wieder in den Kinderwagen gelegt und war im Schatten des Morgengrauens zu ihrer Praxis in die Nähe des Krankenhauses gegangen. Amy war bei den Evermores geblieben die letzten Tage. Sie hatte also wie immer ihre Tasche dabei und sperrte die Medikamente weg. Ihren Sohn legte sie auf die Spieldecke in ihrem Arbeitszimmer. Sie musste nicht mehr lange warten und die Sprechstundenhilfe kam. Sie kümmerte sich daraum das die Patienten vernüftig betreut wurden bis Serena Zeit fand. Serena begrüßte sie und war nun etwas beruhigter nicht mehr alleine zu sein. Sie drehte das Schild an der Tür um so das dort nun offen stand. Schließlich verwickelte sie die Sprechstundenhilfe in einen kurzes Gespräch ehe sie ihren Sohn im Nebenzimmer weinen hörte.

Sie verabschiedete sich von der Dame vorne und ging dann mit Rico nach hinten. Aidan hatte die Jagd auch verändert. Er weinte viel öfter als vorher. Sie hoffte das er sich wieder beruhigen würde. Aber sie wusste auch das es das nciht würde wenn sie sich nicht selber auch beruhigen konnte. Denn Aidan merkte natürlich das sich seine Ma verändert hatte. Aber BAbys waren da eh immer besonders empfindsam.
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Mi 20 Jul 2016, 12:03

Es war Morgen geworden und Hero dachte immer wieder an den Tag am Starnd und fragte sich warum sein wider gefundener Freun Raven wieder so plötzlich verschwunden war. Er hatte viel mit ihm geplant und doch hatte er heute etwas anderes zu tun. Er musste dringend etwas gegen diese Schmerzen in der Hand tun. Die Wunde die sich der junge Kerl an dem Tag zu gezogen hatte an dem er den einstigen Freund wieder gesehen hatte schmerzte, blutetet immer wieder und schien sich auch noch entzündet zu haben. Es war Hero nicht mehr möglich damit richtig zu zu greifen und auch Druck schmerzte also musste er den gefählichen Weg in die Klinik auf sich nehmen. Er seufste , fütterte aber noch seine kleine Katze und zog sich dann an.

Langsam waren die Schritte die sich durch die Straße bewegten, langsam und leise. Die Klinik lag in einem anderen Sektor und so musste er doch noch mehr aufpassen das er nicht einem der gefährlichen Tribes in die Finger läuft weswegen er die großen und breiten Straßen auch mied. In der Klinik an gekommen, was eine gefühlte Stunde gedauert hatte, schaut sich der junge Mann doch erst einmal um. “  H-hallo? Ist hier jemand?” Eine Frage die er stellteweil er niemanden gesehen hatte der sich hier um die Patienten oder Menschen kümmerte die hier wahrscheinlich nur schnelle Hilfe brauchen. Es dauerte auch bestimmt eine ganze Weile ehe er sich sicher war Schritte gehört zu haben. Eigentlich wollte er nur Hilfe und doch schien es hier nicht ganz so einfach zu sein das man jemanden findet der sich um dieses , für ihn zumindest kleines Problemchen kümmerte.
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Mi 20 Jul 2016, 12:42

Juni war kurz nach hinten gegangen um die Patientenzimmer vorzubereiten als sie das Glöckchen hörte und wieder nach vorne kam. Dort stand ein junger Mann der offenbar Hilfe suchte: "Hallo du siehst aus als wenn du zu Serena möchtest." Sie lächelte holte eine Patientenakte aus einer Schublade: "Wie heißt du?" Fragte sie dann und trug es in die Akte ein und dann bedeutete sie dem jungen Mann ihr zu folgen. Sie führte ihn in das Sprechzimmer wo er bisher nur einen Hund und ein Baby sah.

Schließlich legte sie die Akte auf den Tisch verschwand hinter einem Wandschirm und kam kurz darauf wieder mit der jungen Ärztin. Juni verabschiedete sich und ging wieder nach vorne. Serena rückte ihr Stethoskop und den Kittel zurecht den sie von einer Patientin geschenkt bekommen hatte und setzte sich dem Mann gegenüber. Sie zog die Akte zu sich heran und meinte dann: "Hallo Hero. Ich bin Serena und ich betreue diese Praxis als diensthabene Ärztin." Sie schenkte ihm ein aufrichtiges Lächeln. Dann kam Rico heran und schnüffelte an ihm und schnaubte. Ser grinste und rief ihren Hund leise zurück: "Rico beifuß." Der Hund trottete zu ihr zurück und setzte sich aufmerksam neben sie: "Kann es sein das du Haustiere hast? Rico schien sehr interessiert." Begann sie erstmal mit ein bisschen Smalltalk. Sie machte es so um die Patienten zu beruhigen und sie kennen zu lernen. Denn Manche waren sehr ängstlich und zurückhaltend. Aber als Arzt musste Serena mitunter die Patienten auch untersuchen und das ging in einer gelösteren Athmosphäre besser.
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Mi 20 Jul 2016, 16:50

Einfach war es nicht sich hier urecht zu finden doch als die Dame dann zu ihm kam war er doch ein wenig mehr zurückhaltend. Er nickt nur auf die erste Frage und sagt dann natürlich nicht seinen richtigen Namen sondern den den er immer benutzt. In dem Raum in den er gebracht wurde sah er erst einmal dieses niedliche kleine Kind das da lag und es war ein kleines Lächeln was sich auf seine Lippen schlich, auch der Hund machte ihm auch keine Angst. Er mochte Tiere udn so schaut er sie wieder an. Das Lächeln wird ihr auch geschenkt und vielleicht wird er auch ein bisschen lockerer aber er ist immer noch nervös.

Die Frage die dann aber nach dem Haustier kommt verunsichert ihn wieder ein wenig auch wenn er weiß das Ärzte eigentlich eine Shweigepflicht haben udn so schaut er ein wenig nach unten bevor er seine Hände in seinem Schoß bettet und sie dann wieder an schaut. “ Ich kümmere mich im Moment um ein Katzenweisen. Vielleicht hat er das gerochen... ” Mehr sagte er auch nicht denn die Sache alles zu erzählen und dann doch noch auf zu fallen war nicht das was er wollte. Die blauen Augen aber erfassten wieder die Ärztin die doch ein wenig netter zu sein scheint und die ihm auch ein wenig schafft die Nervosität zu nehmen. So ist er es auch der ein bisschen lockerer wird, den Blick aber auch immer wieder gen Rico oder dem Baby richtet.
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Mi 20 Jul 2016, 18:48

Serena merkte das sie es hier mit einem besonders hartnäckigem Fall von Schüchternheit zu tun hatte. Sie kannte das von sich selber. Aber hier in der Praxis musste sie das in den hintergrund drängen. Denn wenn sie das nicht konnte, konnte sie hier auch nicht viel helfen: "Keine Sorge Hero, hier ist keiner der dir Böses will. Außer Rico vielleicht der will dich wahrscheinlich am liebsten tot kuscheln." Sie lächelte und folgte seinem Blick: "Das ist Aidan. Er ist mein Sohn." Meinte Serena nun zu ihm als sie seinem Blick zu dem Baby verfolgte.

Hero meinte er kümmerte sich um ein Kitten. Serena lächelte. Sie erinnerte sich an Rico als er noch klein war. Acht Monate war er damals alt gewesen. Kleiner Wildfang. Aber Serena hatte ihn gut hinbekommen. Er gehorchte aufs Wort und war der beste Wachhund den sie sich vorstellen konnte.

Schließlich kam sie aber langsam zum geschäftlichen Teil. Denn er war ja bestimmt nicht nur zum plaudern gekommen: "Also womit kann ich dir helfen. Was sind deine Beschwerden. Hast du Schmerzen, oder fühlst du dich schlecht?" Sie klappte die Patientenakte auf und wartete so das Hero von sich aus erzählen konnte was er wollte. Das war einfacher als wenn sie bohren müsste. as würde nicht sehr vertrauenserweckend sein.
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Mi 20 Jul 2016, 20:42

Hero war sich nicht sicher was er wirklich erzählen wollte und was nicht und doch war der Blick weiter bei dem Hund und dem kleinen Aiden. Er war schon niedlich und der Hund war auch ein hübsches Tierchen. Das er ihn tot knuddeln würde glaubte er nicht und so schaut er ihn auch einfach nur lächelnd an. Dann aber kommt wieder die Stimme der Frau an sein Ohr und er blickt auch wieder zu ihr als sie ig´hm sagte da dies ihr Sohn sei. “ Ein schöner Name für ein sehr süßes Kind und was den Hund an geht, das würde mich nicht stören. ”  Es war ein Lob udn auch ein kleine Lächeln schlich sich auf die Lippen des 16 Jährigen.

Kurz aber überlegte er dann wie er es ihr erklären sollte und wie er anfangen sollte das ganze zu beschrieben. Er blickt auf die Hand die immer noch unter einem provisorischem Verband lag und doch immer noch etwas blutete und siffte wenn er sie bewegte. “ Vor ein paar Tagen hab ich mich in einem Laden an einer Glasscherbe geschnitten. Ich hab zwar gleich alles ausgewaschen udn mit Alkohol desinfiziert aberdie Wunde heilt nicht wirklich und blutet immer wieder. Wenn  ich die Hand bewege schmerzt es auch udn reizt immer wieder auf. ” Er zeigt ihr die Hand und löst auch langsam den Verband den er über dem Schnitt hatte der sih doch über die ganze Handfläche Zog und in der Mitte doch auch ziemlich tief war. Auch blutete es leicht was aber nicht das Problem zu sein schien  wie sich sicher noch rausstellen könnte.  
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Do 21 Jul 2016, 16:02

Serena lächelte wieder: "Danke ich bin auch sehr stolz auf Beide." Meinte sie dann. Schließlich begann Hero zu erzählen was passiert war und Serena schrieb es genau mit: "Waren die Verbände steril also ausgekocht oder Steril verpackt? Sind Schadstoffe in die Wunde gekommen das heißt Staub, Dreck, Sand, verunreinigtes Wasser oder ähnliches? Hast du den Verband regelmäßg gewechselt?" Fragte sie dann etwas genauer nach. Denn das waren die meisten Probleme oder Fehler die heut zutage passierten.

Die junger Mutter erwartete mindest eine Bestätigung der Sachen die sie aufgezählt hatte. Denn das war bisher immer so gewesen. Sollte er mehr als eine Frage negativ beantworten dann konnte sich Serena vorstellen warum die Hand nicht abheilen wollte. Dann konnte das ein etwas längerer Prozess werden. Sie wusste zwar wie man das behandelt aber es würde dauern und nicht an einem Tag erledigt sein und je nachdem wie groß der Schnitt ist, muss sie mitunter sogar nähen. Das würde sie allerdings nur recht ungern machen.

"Darf ich mir die Wunde anschauen. Dann kann ich dir vielleicht eine sichere Prognose geben. Weil je nachdem wie du die Fragen beantwortest weiß ich schon was das Problem ist wahrscheinlich." Meinte sie dann und zog sich ein paar Handschuhe über und desinfizierte sich die Hände.
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Do 21 Jul 2016, 20:13

 Hero sah den Kleinen noch einmal lächelnd an bevor er sich den Fragen der Dame  widmete.“ Sie waren verpackt ja und ich habe auch jeen Tag die Wunde gereiningt aber es kann sein das am Strand vor ein paar Tagen etwas Sand in dei Wunde kam, ich hab das seitdem nicht neu verbunden. ”  Er wusste das sich die Wunde hat entzünden kännen und das genäht werden musste war ihm auch klar denn die Wunde war an der einen stelle doch sehr tief, das hatte ihm ja Crow damals schon gesagt. Er sufste nur ein wenig und versuchte dann vorsichtig den verklebten Verband zu lösen.

“ Ich habe davor alle 3 Tage den Verband gewechselt aber ich glaube das war nicht oft genug. ” Er bekam den Verband nun acuh ab und zeigte die nun doch wieder leicht siffende und blutende Wunde.  Es schmerzte auch wieder und so blickt er auf die Wunde und sieht auch das es wieder ein bisschen siffte. Dann aber schaut er wieder zu ihr und zeigt ihr die Hand die doch auch ein wenig rot geworden war. Er hoffte das sich diese Wunde noch noch mehr entzündet hatte und auch das sie nähen müsste erwaretete er nur war er leider einer der Patienten di an Nadelphobie litten sodass er mehr hoffte das vielleicht kleben oder heften mittels Pflaster aus reichen würde.
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Mo 25 Jul 2016, 13:52

Serena schrieb weiter alles mit. Und fühlte sich in der Annahme bestätigt: "Einen tiefen Schnitt muss man regelmäßig reinigen und den Verband jeden Tag wechseln und wenn Dreck reingeraten ist sowieso. Aber naja nu ist es halt passiert. Und wir müssen schauen wie wir das in Griff bekommen. Aber ich habe schon Schlimmeres gesehen. Es wird nur halt etwas dauern und zumindest den tiefsten Teil des Schnitt muss ich vernähen. Mit zwei drei Stichen." Sie schaute zu ihrem Patienten. Der versuchte den Verband zu lösen udn sich damit offenschtlich schwer tat. Also konnte es sein das die Wunde auch schon eitert. Schließlich schaffte er es doch und Serena holte ihren Hocker von der Liege heran und setzte sich vor Hiro. Sie nahm vorsichtig seine Hand in ihre und tastete mit den Fingern diee Wundränder ab.

Sie merkte das es sehr warm war was ihre Vermutung noch bestätigte: "Ist dir die letzten Tage irgendwas an dir seltsam vorgekommen. Hast du dich verwirrt gefühlt oder abgeschlagen? Konntest du Festellen ob deine Atmung sich verändert hat zum Biepsiel schneller geworden ist wie normal?" Sie stand auf und holte ein Thermometer aus ihrem Schrank. Sie reingte es sorgsam und forderte Hiro auf den Mund zu öffnen damit sie das Thermometer richtig platzieren konnte. Schließlich meinte sie das er den Mund wieder zu machen sollte. Dann holte sie einige Wundkompressen und eine Flasche mit destiliertem Wasser. Sie nahm die Hand des Patienten wieder in ihre und beobachtete das Fieberhtermometer hin und wieder. Schließlich wischte sie ein paar Mal vorsichtig über die Wunde und schaute sich die Kompresse genauer an. Sie erkannte einen leichten gelblichen Schimmer. Also hatte sich sich Wunde sehr gründlcih entzündet: "So das könnte jetzt bisschen wehtun. Wenn es zu doll wird sag es bitte."  Dann nahm sie die Flasche und ließ das Wasser aus der Flasche mit leichtem Druck in die Wunde fließen. Dann wischte sie das rausfließende Wasser weg und langsam aber sicher wurde das Wasser auch sauberer was aus der Wunde floß und auch der unangenehme Geruch der Entzündung wurde weniger.

Noch einmal stand die Frau auf und holte zwei braune Flaschen aus dem Schrank: "Gehts noch?" Fragte sie mitfühlend der wirklich schmerzhafte Teil würde erst noch kommen. Dann nahm sie ihm das Thermometer ab und kuckte genau. Aber Fieber konnte sie nicht ausmachen. Wenigstens etwas.
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BeitragThema: Re: Doktor Doktor ich verblute   Sa 30 Jul 2016, 20:34

Hero schaut sie weiterhin die Dame an und versucht sich nicht anmerken zu lassen das es ihm wirklich nicht gerade angenehm ist ihr das Ganze zu zeigen und ihr zu offenbaren das er sich nicht früher getraut hatte zu ihr zu gehen. Dann aber zuckt er doch zusammen als sie ihm die Wundränder ab tastet denn das tat wirklich schon ein bisschen mehr weh als einfach nur das Lösen des Verbandes. “ Ich hatte oft Abends ein bisschen Herzrasen und leichten Schwindel frühs aber das habe ich nicht für so wichtig gehalten... ” Was sie tat wurde ganz genau beobachtet und auch zu geschaut bei dem was sie machte. Das Thermometer stört ihn nicht aber das leichte brennen was sich auf der Handfläche bildetete sschon denn das war unangenehm, genau wie der Geruch der aber zum Glück wieder verflog.

“ Es ist aushaltbar. ” meinte er auf die Frage ob es denn noch geht denn er machte sich eigentlichschon auf viel  schlimmeres gefasst. Schon allein das berühren hatte ja geschmerzt. Wie es werden wird wenn sie sich nuin um die Wundbehandlung an sich küümmerte mochte er gar nicht in sein Köpfchen bringen denn die Fläschchen saghen nach Jod und anderem Desinfektionsmittel aus. Da aber auch schon damals der Alkohol gebrannt hatte wie Feuer machte er sich innerlich sogar noch auf mehr Schmerzen bereit denn so wie sie aus sah musste sie wirklich nähen. Er mochte es nicht und Nadeln waren auch nicht gerade das was er mochte und so schaut er einfach kurz zu dem süßen Hund der immer noch da saß um sich von der Nadelphobie ab zu lenken.
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