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 I never thought we'd meet again

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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Mo 06 Jun 2016, 14:51

An den Regen war Crow schon ziemlich gewöhnt. Nachts regnete es öfter mal, aber das störte ihn nicht, im Gegenteil. Er mochte den Regen sogar irgendwie, er unterstrich und beschrieb sein Leben. Er ging durch den Regen im Leben, er hatte Tragödien erlebt, und diese Tragödien hatten ihn verändert, ihn zu dem gemacht, was er heute war. Natürlich war ihm bewusst, dass er nicht der einzige war, der solche Tragödien erlebt hatte, doch wirkten sie sich eben bei jedem anders aus. In ihm hatten sie die Wut auf all die Grausamkeiten in dieser Welt wachgerufen und ihn dazu gebracht, eben jene Grausamkeiten zu bekämpfen, auf dass wenigstens ein paar Tragödien verhindert werden konnten. Auch hatte er das Gefühl, er sei dazu berufen, ein paar Dinge in Ordnung zu bringen.

Doch nun hatte sich etwas verändert. Etwas, womit er nie gerechnet hatte, war geschehen. Etwas Gutes aus seiner Vergangenheit war zurück, und er fragte sich, wie sich das wohl auswirken würde. Er vermutete, dass er zwar glücklich darüber war, doch Eric würde er nicht mehr werden, nie wieder. Der Eric von früher war tot, aber gleichzeitig irgendwie doch nicht tot, denn Eric war unweigerlich auch ein Teil von Crow. Crow existierte nur wegen Eric, wegen seiner Gefühle, wegen seiner Erinnerungen, wegen seiner Trauer und Wut. Crow war Eric, und Eric war Crow. Sie waren eins.
Endlich schien auch bei Hero der Groschen zu fallen, und er sprach ihn mit seinem Namen an, seinem alten Namen. Kurz lachte er auf, schüttelte leicht den Kopf, nickte aber dann.
"Das hat aber ziemlich lange gedauert, ich dachte schon ich müsste dich Al nennen, damit du darauf kommst. Aber...Eric ist nicht mehr hier, Eric wurde zu Crow, so wie Al zu Hero wurde. Du verstehst..."
Wieder war Ernsthaftigkeit und Melancholie gleichzeitig in seiner Stimme. Eric konnte nicht wieder zurückkommen, Eric war für immer zu Crow geworden. Sicher, Al war jetzt hier, aber was war mit Shelly? Die würde weiter tot sein, und eigentlich war ihr Tod das, was am meisten Anteil an seiner Wut hatte. Katies und Alis Verschwinden war nur der letzte Auslöser gewesen für die Veränderung.

Crow betrachtete die blutende Wunde. Es war kein sehr langer Schnitt, dafür aber recht tief.
"Womit hast du dich geschnitten? Das sollte desinfiziert werden. Warte mal...", sagte er, mit fast professionellem Tonfall, richtete sich auf und sah sich in dem Laden um. Nach kurzer Zeit hatte er eine Flasche Vodka in der Hand, hochprozentiger Alkohol. Crow öffnete die Flasche und hockte sich vor seinem Bruder im Geiste hin. Fast sanft nahm er die Hand mit der Handfläche nach oben und sah Hero an.
"Bist du bereit? Das wird jetzt etwas wehtun, aber es sorgt dafür, dass dein Blut nicht vergiftet wird und sich nichts entzündet, damit die Wunde wieder heilen kann.", sagte er und begann, den Vodka langsam auf die Wunde zu kippen. Es würde sicher gleich anfangen zu brennen wie Feuer, aber das würde nicht lange dauern und schnell nachlassen. Die Schmerzen waren gut, sie mussten sein, sie waren ein Zeichen dafür, dass der Alkohol alles an Mikroorganismen abtötete, was schädlich war. Kurz darauf stellte er die Flasche achtlos irgendwo hin und verband die Wunde fest mit einem Tuch.

Schließlich stand er auf, um seine Fragen zu beantworten.
"Ich war die ganze Zeit in der Stadt und habe nach euch beiden gesucht. Damals bin ich aufgehalten worden, darum bin ich erst im Morgengrauen zurück gekehrt...aber als ich zurück kam wart ihr beide verschwunden. Daher sollte ich wohl eher dich fragen, wo ihr so lange wart."
Bei seiner zweiten Frage drehte er sich wieder zu ihm um, denn er war gerade im Raum herum gegangen und hatte einfach mal so einen Schluck aus der Vodka-Flasche genommen, weil ihm gerade der Sinn danach stand.
"Ihr seid beide verschwunden. Ich wollte eher dich fragen wo meine Schwester ist! Wo ist Katie? Was ist damals passiert? Ich hatte gehofft, Katie sei bei dir...irgendwo. Wo immer du jetzt wohnst."
Die ersten Worte waren mit einer gewissen Schärfe versehen, aber die letzten waren wieder traurig und melancholisch, hoffnungslos. Kurzzeitig hatte er sich wohl doch die Hoffnung gemacht, auch Katie sei wieder hier, aber diese Hoffnung wurde bereits durch Heros Frage zunichte gemacht.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Mo 06 Jun 2016, 17:33

“Entschuldige, ich bin einfach nur vorsichtig und wahrscheinlich zu misstrauisch mir fremden gegenüber. Du hattest mir damals gesagt ich soll keinem fremden trauen und immer vorsichtig sein mit dem was ich tue, erinnerst du dich?”  Er war wirklich immer schon jemand gewesen der aug Crow (damals Eric) gehört hat und der seine Ratschläge stets befolgte auch wenn es ihm manchmal ziemlich schwer gefallen war. Das sich Eric aber so verändert hatte war auch für die 16-Jährigen schwer zu verstehen. Klar, er hatte sich selbst auch verändert, ihn zierten nun Bilder und auch einige Piercings aber die hatte Crow sicher noch nicht gesehen dank der Dunkelheit. Immer noch lagen die Augen des Jungen auf dem anderen der scheinbar etwas zu suchen scheint. Die Flasche Alkohol die er dann aber in den Händen hielt  verriet Hero das er wirklich immer noch so besorgt und führsorglich war wie früher denn da hatte er sich auch immer um ihn gekümmert wenn er etwas hatte oder wenn er krank war. “ Da hinten, am Regal. Wohl als ich es um geschmissen habe... ”

Auf seine Frage folge nur ein kleines nicken und ein etwas schüchternes “ hmm. ” als Zeichen dafür das Crow ruhig machen konnte. Schmerz war zwar auch etwas was Hero kannte und auch was er oft erlebt hatte aber dieses brennen was sofort ein setzte als der Alkohol die Wunde berührte war etwas was er lange nicht mehr spührte und er musste aufpassen die Hand nicht zurück zu ziehen. Tränen schossen ihm in die Augen aber er sagte nichts, wollte tapfer sein so wie er früher immer gesagt hatte und erst als das Brennen etwas nach ließ entspannte sich Hero wieder. Der Verband war zwar ebenso provisorisch wie der den er sich angelegt hatte aber er war nun sauber.

“Ich war los gegangen um etwas für Katie und mich zu holen. Ich wollte das sie wenigstens ein bisschen was zum essen hatte und als ich zurück kam waren da diese Männer, eine ganze Gruppe. Die  haben sie einfach mit genommen und ich glaube verschleppt. Ich , … ich hatte keine Chance gegen sie , das war eine ganze Gruppe und ich hatte Angst. Ich wollte dann auf dich warten um dir das alles zu erzählen und ….” Der Blick bleibt einfach bei Crow und er er versuchte in seinen Worten entschuldigend und auch wollte er sich versuchen zu erklären doch irgend wie gelang ihm das nicht und er schaut wieder nach unten. Biss sich kurz auf die Unterlippe und legte die . Hand auf die verletzte die immer noch etwas brannte. “ Ich war dann eine ganze Weile wieder zuhause, hab gewartet das du wieder kommst. Ich dachte dir wäre was passiert und da bin ich noch mal raus, um dich zu suchen aber gefunden hab ich dich nicht nur die Technos haben mich gefunden und einfach mit genommen ... ” Es klang ängstlich, traurig und auch ein kleines zittern war in der Stimme als er sich an die Zeit da bei den Jungs und Mädchen erinnerte, an die Schläge die er damals bekommen hatte und an die zahlreichen Verletzungen die er mit bekommen hatte und  das knabbern auf der Unterlippe, auch eines dieser Zeichen dafür das er nervös war, ließ nicht wirklich nach und schluckte dann. Weiter erzählen konnte er nicht denn dazu hatte er zu viel mit gemacht und er musste aufpassen das ihm nicht gleich die Tränen gänzlich über die Wangen flossen.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Mo 06 Jun 2016, 20:24

Crow hatte nun eine seltsam andere Stimmung. Etwas, was er schon Jahre nicht mehr empfunden hatte. Brüderliche Fürsorge, Freundschaft, all die Dinge, die er in all der Zeit seiner Aufgabe gewidmet hatte. All das, was sich in ihm vor Jahren in Trauer und Wut verwandelt hatte, und jetzt stand einfach sein alter kleiner Freund vor ihm und brachte ihn in diese Stimmung, sorgt dafür, dass er irgendwie tatsächlich ein wenig durcheinander war.
Seine Worte brachten ihn zum Schmunzeln.
"Ja, das stimmt, das habe ich dir beigebracht. Freut mich, dass du noch immer auf meine Ratschläge hörst. Ich schätze darum hast du auch überlebt, hm?"
Er schien sich nicht verändert zu haben, außer dass er eben entsprechend älter geworden war. Aber wenn er ihn sich so anschaute, war es noch genau der selbe kleine Frechdachs von damals, nur ein wenig größer. Die strubbelige Frisur war sogar auch noch geblieben. Ebenso hatte er noch immer Angst vor Gewitter und war ziemlich sensibel, wie es aussah. Es war noch derselbe kleine Kerl.

Nicht jeder veränderte sich eben so wie Crow es getan hatte. Er wusste nicht, ob Al es verstehen würde, aber vielleicht würde er es ihm bald erklären. Wenn er die richtigen Worte dafür fand. Immerhin wusste er selbst nicht genau die Erklärung, wie das alles passiert war. Es schien als habe er sich einfach verwandelt in einen dunklen Krieger, der seine Wut in die Hilfe für andere gesteckt, und es hatte ihm wirklich sehr geholfen über die Jahre, mit all dem zurecht zu kommen und seinem Leben einen anderen Sinn gegeben.
Jetzt half er nicht einfach irgendwem, sondern seinem Freund, Ali, der nun Hero hieß. Leicht schmunzelte er, als er ihn dabei beobachtete, wie er tapfer die Schmerzen auszuhalten versuchte, als er den Alkohol über die Wunde goss.
"Ist schon vorbei. Du warst wirklich tapfer. Ein wahrer Hero.", sagte er, grinste leicht und zwinkerte.

Doch jetzt war es erst einmal an der Zeit, gewisse schmerzliche Dinge zu besprechen. Eric setze sich auf den Boden und sah ihn an. Er hörte ihm einfach zu, und obwohl er eigentlich wütend sein wollte, weil er einfach hinaus gegangen war, konnte er den Schmerz des Kleinen regelrecht selbst spüren. Es war als ergriffen die Gefühle seines Freundes von ihm Besitz. Sogar flackernde Bilder flashten in seinem Kopf auf, so als hätte er all das wirklich gesehen. Seine Vorstellungskraft und seine Empathie vermochten das, er konnte das alles komplett nachempfinden. Und deshalb war er auch nicht wütend auf ihn. Schließlich brachte es ihm nichts, das brachte Katie auch nicht her.
"Sklavenhändler...vielleicht waren das Sklavenhändler, hört sich zumindest danach an. Oder irgendeine Gang. Du wurdest von den Technos mitgenommen? Warst du die ganze Zeit bei denen?", fragte er nach und  sah ihn beinahe melancholisch-mitfühlend an. Er machte sich auch wieder starke Sorgen wegen Katie. Er fühlte, dass sie noch lebte...er würde es irgendwie wissen, wenn sie tot wäre. Sie war noch da...irgendwo. Kurz sah Crow zu seiner Krähe, die einen fast mitfühlenden Krächzer ausstieß.
"Und jetzt bist du wieder hier...hast du ein gutes Versteck?", fragte er ihn.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Di 07 Jun 2016, 14:48

“Ich habe nie vergessen was du mir bei gebracht hast und ich war auch immer vorsichtig gewesen. Zumindest … nachdem ich wieder frei war.”  Immer noch blickt der junge Mann auf die nun doch etwas besser verbundene Hand und senkt sie dann auch wieder. Das Gewitter draußen war immer noch da und das machte Hero auch innerlich immer noch unruhig doch jetzt wo er wieder bei Eric war musste er ja nichts mehr fürchten. Die Augen blickten bei dem kleinen Lob doch wieder nach oben, zu Crow.  “ Weißt du, … ich hab gelernt mit Schmerzen um zu gehen, auch wenn es eine harte Lektion war. ”

Als dieser sich neben ihn gesetzt hatte schluckte Hero ein wenig denn er hatte so ein komisches Gefühl, dieses was ihm so bekannt war. Lange überlegte er aber und auch nicht und lehnte sich einfach an seinen alten Freund an um sich ein bisschen sicherer zu fühlen denn alleine war er ein wenig einsam. “ Kann sein das es die waren aber ich weiß das nicht mehr. Ich war damals einfach zu feige um Katie zu beschützen … ” und wieder biss er sich auf die Unterlippe und blickte traurig nach unten. Er hätte sie beschützen sollen oder es zumindest versuchen sollen, dann wäre sie bestimmt noch da gewesen oder sie wären noch zusammen gewesen. Dieser Gedanke machte ihn dann doch traurig und er wagte es gerade auch nicht in die Augen von Crow zu schauen.

“Die ganze Zeit ja , sie haben mich mit zu sich genommen und mich oft eingesperrt. Aber dafür hatte ich immer alles was ich brauchte:einen Schlafplatz und immer genug zu essen und zu trinken außer ich hab mich geweigert ihnen zu helfen. Dann haben sie auch zu geschlagen oder ihr Eigentum bestraft.” Langsam schob er sich doch ein wenig mehr zu Crow um sich mehr an zu lehnen, so wie er es früher immer gemacht hatte wenn er sich vor etwas fürchtete. Das Gewitter war immer noch da und Hero schloss einfach kurz die Augen.   “ Ich bin da erst wieder raus gekommen als die Technos sich irgendwie  zerschlagen haben. Im Moment wohne ich am Ende der Straße, im dritten Stock eines alten Hauses. Ich denke schon das es da sicher ist, zumindest ist da noch nichts passiert was mich gefährden könnte. Ich kann sie dir zeigen wenn der Regen weg ist. ” Er fühlte sich aber auf einmal wieder geborgen, wieder sicher und das sollte wohl auch ein bisschen was heißen denn er war es gewohnt sich alleine durch zu schlagen. Die Erinnerungen an da als kamen wieder hoch als er die Augen geschlossen hielt, die Bilder wie er mit Katie und Crow hier war, wie sie sich hier mit dem Besitzer unterhielten, lachten und auch wie Crow immer lächelte wenn es den beiden kleinen gut ging.

“ Vielleicht finden wir Katie ja auch wieder wenn sie noch lebt. Ich bin mir sicher sie sucht schon nach uns oder , dir.” Er war optimistisch und auch voller Tatendrang denn er wollte auch unbedingt das die 3 nun wieder zusammen finden denn er spürte auch das es Crow weh tat nur Hero gefunden zu haben und nicht Katie. Immer noch waren die Augen geschlossen und er malte sich aus wie schön es doch werden konnte wenn er seine alten Freunde wieder um sich herum hat und sich mit ihnen wieder durch die Straßen schlagen konnte. Den Kopf immer noch an Crows Schulter gelehnt denkt er darüber nach und legt unbewusst die Hand auf Crows Oberschenkel. Natürlich mit der Wunde nach oben um diese ein wenig zu entlasten.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Di 07 Jun 2016, 17:26

Crow nickte und lächelte etwas. Jedes Lächeln wirkte mit seiner Bemalung wie Ironie, aber in den Augen konnte man die Freundschaft, die brüderliche Liebe sehen, welche Crow für diesen Jungen empfand. Gefühle, die er verloren geglaubt hatte, aber gerade jetzt wurde ihm wieder bewusst, dass es jene Gefühle waren, die der Ursprung seiner Wut waren, der Ursprung seines Mutes und der Ursprung von seinem Willen, anderen zu helfen. Gerade weil er so viel für seine Schwester und für seinen Bruder im Geiste empfunden hatte, waren die Wunden umso größer gewesen, als sie verschwunden waren und er nichts dagegen tun konnte. Also hatte er sich dazu entschieden, etwas anderes zu tun, andere Tragödien dieser Art zu verhindern und diesen Hurensöhnen, welche Grausamkeiten begingen, das Handwerk zu legen, sozusagen eine stellvertretende Rache.
Doch nun hatte sich etwas verändert. Etwas Gutes war geschehen. Sein geistiger Bruder war wieder hier, und er war stolz auf ihn.
"Ich bin stolz auf dich.", sagte er deshalb auch gleich.

Es war ein überaus seltsames Gefühl, wie sich Hero an ihn lehnte und er fast automatisch wie früher den kleineren Körper an sich drückte, freundschaftlich und brüderlich, und natürlich tröstend. Sie hatten damals alle sehr viel Trost gebraucht, doch als sie verschwunden waren, da hatte Crow niemand getröstet. Es fühlte sich wirklich seltsam an, es war eine Sache, ein Kind zu trösten. Doch Hero war mittlerweile so gut wie erwachsen. Dennoch, gewisse Dinge änderten sich eben trotzdem nicht.
Als Hero erzählte, sah Crow ihn ernst an.
"Ich wollte dir zuerst böse sein. Doch ich weiß, dass du damals das getan hast, was du für richtig hieltest. Du hast keine Schuld, und es wäre dumm gewesen, wenn du da rein gegangen wärst, zu diesen Typen. Du hast richtig gehandelt. Ich wünschte nur, ich wäre früher zurück gekehrt.", sagte er und seufzte. All diese Dinge hatte er sich tausende Male in Gedanken gesagt, sich die Schuld gegeben und so weiter. Bis er erkannt hatte, dass es diese Art Typen war, die die Schuld an der Tragödie trug. Und seitdem...ja, seitdem bekämpfte er diese Art Typen.

Crow hörte seiner Geschichte zu, wie er bei den Technos war. Grimmig nickte er, er hatte die Technos gekannt. Ihn jedoch hatten sie nie erwischt. Aber er hatte sich auch stets vorsehen müssen, die hatten gefährliche Schusswaffen, aus denen irgendein Strahl rauskam, der einen Menschen sofort töten konnte. Sie nannten das 'löschen', soviel er wusste. Doch letztlich hatten sie das gleiche Schicksal erfahren, wie jede Gruppe von Menschen, die andere Menschen unterwerfen und ihrer Freiheit berauben wollten. Sie gingen unter dem Ansturm der nach Freiheit drängenden Bevölkerung unter. Kurz grinste er bitter bei dem Gedanken daran.
"Sie sind jetzt da wo sie hingehören. In der Hölle! Genau da, wo auch die herkommen, die Katie haben. Irgendwann...finde ich sie!", schwor er erneut. Doch er wusste, bisher hatten seine Nachforschungen, die ohnehin recht spärlich erfolgen konnten, keine Erfolge und keine Spur aufzuweisen.

Leicht nickte er, als ihm Hero vorschlug, ihm sein Versteck zu zeigen. Dann konnte er sich ein Bild davon machen, wie weit sein Versteck von seiner Wohnung entfernt war und wie er das managen würde, in der Zukunft. Ob Hero wohl besser in seine Wohnung nach Hause kommen sollte?
"Ich wohne noch oder besser gesagt wieder dort, wo ich immer gewohnt habe. Meine Wohnung...", sagte er und sah in Richtung des Fensters nach draußen. Dort regnete es, aber das Gewitter zog langsam aber sicher über die Stadt hinweg. Es ging vorüber, die Abstände zwischen Blitz und Donner wurden größer.
Heros Worte brachten ihn zum Seufzen, und weiter blickte er auf den Regen hinter dem Fenster. Irgendwo da draußen war Katie...irgendwo war seine Schwester.
"Ja...", sagte er, rau und melancholisch. Plötzlich spürte er etwas und sah zu seinem Bein. Heros Hand lag darauf. Sein Blick traf dann den seinen.
"Das Gewitter zieht vorbei. Es dauert nicht mehr lange, und wir können los.", verkündete er irgendwie aufmunternd, oder zumindest versuchte er, aufmunternd zu sein. Er war nicht mehr ganz so gut darin wie früher.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Do 09 Jun 2016, 12:11

Hero wurde bei den Worten das Crow stolz auf ihn ist doch leicht rot auf den Wangen und doch blieb er an ihn gelehnt um sich ein wenig mehr in Sicherheit wiegen wollte.  “ Mach dir keinen Vorwurf wegen damals, genauso wenig wie es meine Schuld war sie nicht retten zu können ist es deine. Wir haben nun mal einen Menschen verloren aber wir werden sie wieder finden, genauso wie wir uns wieder gefunden haben.  ” Hero versuchte auch ein kleines bisschen aufmunternd zu wirken denn er mochte es nicht wenn sein *großer Bruder* traurig ist und so schaut er auch auf. E war auch für ihn schwer zu sehend s es Crow mit dem Gedanken nicht gut geht und so wollte Hero auch das sich die Sorgen ein wenig verabschieden. Er lächelte sogar ein wenig.
Der Blick des Jüngeren fiel dann aber auch wieder auf seine Hand und er nahm sie dann doch vom Oberschenkel des Bruders weg denn irgendwie war es ein komisches Gefühl und doch war es nun so das das Gewitter vorbei zu ziehen scheint was Hero auch wieder dazu brachte ein wenig entspannter zu sein. “ Immer noch oben im Dachgeschoss? Die kleine Wohnung die du mir früher gezeigt hast? Ich mochte die Wohnung, die war nicht so groß und man war sich immer irgednwie nah auch wenn die Zimmer getrennt waren. ” Ja, Hero mochte die Wohnung von Crow und seine jetzige war viel größer und auch ein wenig unübersichtlicher. Die Wege waren weiter und er musste versuchen sich dort doch immer wieder bei solchen Gewittern zurecht zu finden. “ Meine Wohnung ist ein bisschen größer als deine aber ich komme denke ich gut klar.  ” Der 16-Jährige nuschelte etwas denn auch er war in seiner Wohnung oft einsam und die karge Einrichtung erinnerte ihn oft daran das er alleine gewesen war und das er eigentlich alles was er hatte auch verloren hatte.

Wei Crow es sagte  hatte es wirklich nach einiger Zeit aufgehört zu gewittern und so war auch Hero wieder etwas fröhlicher gestimmt. Die Hand konnte er zwar erst einmal für die nächsten Tage vergessen aber er war auch nicht so traurig darum denn das was er erledigen musste konnte er auch mit der einen Hand machen. Er wollte aber auch Crow zeigen wo er wohnte denn er wollte sicherlich wissen ob sein kleiner Bruder auch sicher war in seiner Wohnung. “ Möchtest du wirklich sehen wo ich wohne und wie ich wohne? Ich meine, es ist nur das nötigste da und nicht gerade das schönste. Ich hab auch nicht aufgeräumt ... ” Ein wenig schämte sich der junge Bursche schon für seine Wohnung denn er war ein typische Junggeselle und so  sieht wahrscheinlich auch die Wohnung ein bisschen aus. Nicht vermüllt ab er es lag eben doch noch viel rum wie zum Beispiel seine eigene Gitarre die er immer auf dem Bett hatte, seine Notenblätter oder seine Geschichten die er schrieb wenn er etwas im Kopf hatte.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Do 09 Jun 2016, 19:50

Mit traurigen Blick nickte Crow zu seinem brüderlichen Freund. Die Worte waren gut gemeint, aber Crow wusste, wäre er damals früh genug zurück gekehrt, wäre ihnen beiden nichts passiert. Nichtsdestotrotz hatte Ali das richtige getan, er hatte sich nicht in die Geschehnisse eingemischt, sonst wäre er vermutlich noch  mit gefangen worden.
"Nun ja, vielleicht...vielleicht hast du ja Recht. Weißt du ich habe mich verändert...ich wurde traurig, und deshalb hab ich lieber beschlossen...all diese Mistkerle an ihren Vorhaben zu hindern, andere zu unterdrücken. So gut ich eben kann"
Die letzten Worte kamen mit einer ironischen, bissigen Entschlossenheit, dass es fast schon bösartig und unheimlich wirkte, doch jeder der mit ihm befreundet war, der wusste, dass sich diese Bösartigkeit nur gegen jene richtete, die wirklich böse waren.

Der Junge nahm seine Hand wieder weg. Crow war ich des seltsamen Gefühls bewusst, irgendwas war daran ziemlich komisch gewesen, aber er dachte sich nichts dabei. Vielleicht war er einfach nur müde, und seine Hand war immerhin verletzt.
Bei seiner Frage nickte er.
"Ja, immer noch die Dachgeschosswohnung. Ich leibe diese Wohnung, und in ihr ist alles was eins war, noch lebendig. Und außerdem ist sie viel zu künstlerisch um sie aufzugeben.", sagte er, und jetzt trat wieder ein Lächeln auf seine Lippen. Er war froh, dass dieses Haus noch ganz war und die Wohnung noch ihm gehören konnte. Er konnte sich kaum vorstellen, woanders zu wohnen. Das war immerhin SEINE Wohnung, die schon vor dem Virus ihm gehörte. Leicht nickte er bei seinen nächsten Worten. Ihn interessierte schon, wie sein Kumpel jetzt wohnte, und er würde sich das auch anschauen wollen.
"Klingt auf jeden Fall nicht übel. Ja, ich schau sie mir gerne an, vielleicht sind sie ja nicht weit voneinander entfernt, vielleicht ein paar Dächer weit, und man ist schon bei dir", sagte er leicht grinsend. Inzwischen war das Gewitter vorüber gezogen, es nieselte noch etwas, aber es regnete nicht mehr in Strömen, das war doch was Gutes. Jetzt konnten sie hier raus und los. Sein Blick traf den seinen.
"Wir können gehen, das Gewitter ist fort", verkündete er und stand mal auf, wobei er auch ihm direkt mit aufhalf.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Do 09 Jun 2016, 23:14

Hero blickt ihn immer noch an und versucht sich ein paar Dinge aus zu malen die noch in der Alten Wohnung von Crow waren. Damals war er schon künstlerisch und ,.., ob er die Gitarre noch hatte? Bestimmt, sonst würde er bestimmt nicht so über die alten Dinge reden. “ Es ist schön etwas altes zu haben das einen an die schönen Zeiten erinnert stimmt's? Ich meine deine Wohnung war wirklich schön und ist es bestimmt auch noch. Ich hab auch noch wenige Dinge von Früher in der neuen Wohnung. ” Ein kleines Lächeln ist auf seinen Lippen und als er stand nahm er sich seinen Rucksack und schulterte ihn auf der linken Schulter.

Ein wenig aufgeregt war der junge Bursche doch und schlenderte ein wenig Gedanken verloren die ersten Meter der Straße entlang nachdem sie den Laden wieder abgesperrt haben. “ Es ist auch nicht weit. Nur die Straße da runter und dann in das Haus an der Ecke.” Er lächelte nun auch wieder und nahm Crow einfach mit, die Straße entlang. Es dauerte nicht lange und Hero ging in das Haus hinein um dann doch in die Wohnetage zu steigen wo sich sein neuer Unterschlupf befand.  Er öffnete die einfach nur angelehnte Tür und blickte etwas schüchtern nach unten. “ Urm, da wären wir, mein neues Zuhause. Kannst dich ruhig umschauen, ich geh die Vorräte in den kleinen Schrank stellen. ”

Mit diesen Worten betrat auch Hero die Wohnung und schlich langsam in die obligatorische Küche. Langsam und verstaut die Dosen und Vorräte in dem aus Holzplatten zusammen gezimmerten Schrank. Danach geht er auch in sein kleines Badezimmer , holt eine Bandage die noch verpackt ist damit ihm Crow dann vielleicht die Wunde noch einmal neu verbinden kann. Dieser war wahrscheinlich in seinem 'Schlafzimmer' wo die Matraze auf  dem Boden lag und darauf das Wolfskuscheltier das Hero damals von Eric bekommen hatte. Ebenso lagen aber auch zahlreiche  Papierstücke und Hefter auf dem Boden verteilt neben der Gitarre. “ Ich hoffe das Chaos stört dich nicht. Könntest du mir noch mal helfen? ” meint er dann und schaut seinen 'Bruder' an um ihm dann  auch die Bandage entgegen zu halten.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Fr 10 Jun 2016, 13:17

Fast alles, was n Crows Wohnung zu sehen war, war auch schon früher darin gestanden. Crow hatte es niemals übers Herz gebracht, etwas was noch halbwegs benutzbar war oder schön anzusehen, weg zu werfen. Die Kommode war noch von früher, der Tisch, an dem gegessen wurde, die Möbel in den anderen Zimmern, die Gitarre, einfach alles was dort war, war von früher. Nur wenig neues hatte er in die Wohnung gebracht. Fast alles war noch komplett intakt, es gab nur ein paar morsche Stellen in den hölzernen Möbeln, aber alles war noch völlig okay in der Benutzung. Zu den Worten von Ali, de rjetzt als Hero bekannt war, nickte er und lachte leicht auf.
"Ich war schon immer ein Nostalgiker. Vintage war schon früher total in bei mir. Du weißt ich habe selbst keine CDs besessen, nur Vinyl und einen Plattenspieler. Die Platten sind noch in meinem alten Zimmer, sie sind noch da. Manche funktionieren aber nicht mehr, die Hitze hat sie zerstört in den Sommern, in denen sie da lagen", sagte er und lächelte etwas wehmütig. Jede tote Schallplatte tat ihm irgendwie weh, denn in seinen Augen war Vinyl einfach göttlich. Es war ein ganz besonderes Gefühl, ein Album aus Vinyl zu hören, zu haben. Es war so ganz anders als so eine CD.

Inzwischen waren sie aus dem vernagelten Fenster wieder nach draußen gestiegen. Crow hatte seinen Baseballschläger wieder unter dem Mantel verstaut, und gemeinsam gingen sie die nächtliche Straße entlang. Der Boden war noch nass vom Regen, die Luft hatte diesen unvergleichlichen Geruch, wie immer nach einem Regen. Crow mochte diesen Geruch, und er mochte auch den Regen. Er passte zu seinem Charakter, zu seiner Melancholie und Ironie. Mit wehendem Mantel ging er neben Hero her, seine Augen sahen sich automatisch um. Es war seltsam, durch die Straßen zu gehen. Crow war es gewöhnt, sich über die Dächer fort zu bewegen, zumindest in dieser Gegend hier. Bei der Erklärung von Hero nickte er.
"Ich kenne das Haus und die Straße, diese Ecke ist schön. Hast du gut ausgesucht. Eckhäuser sind sowieso immer was schönes.", kommentierte er und spielte dabei auch auf das Haus an, in dem seine Wohnung lag. Das war ja auch ein Eckaus, und genau da wo das Haus um die Ecke ging, war im Dach das runde große Fenster, aus dem Crow immer auf die Stadt hinaus schaute. Die Krähe folgte ihnen in einiger Höhe, und schließlich waren sie schon da. Bei den Worten von Hero musste Crow leicht amüsiert auflachen.
"Das klingt, als würdest du ein Date mit nach Hause bringen"
Diese Vorstellung brachte Crow noch mehr zum Lachen. Manchmal hatte er schon einige fröhliche Momente, besonders heute, wo er seinen alten Freund wieder gefunden hatte. Es war als realisierte sein trauriges Gemüt erst jetzt, dass etwas Gutes geschehen war.

Sie betraten das Haus und kurz darauf die Wohnung. Durchaus neugierig sah Crow sich um. Die Krähe setzte sich draußen vor das Fenster und spähte hinein. Verglichen mit seiner Wohnung war das hier ja richtiger Luxus. Nicht übel. Gut, Crow stand nicht so auf Luxus, er stand auf Stil. Und auch oder vielleicht sogar gerade etwas Heruntergekommeneres, Kleineres, hatte oft weit mehr Stil für ihn als das luxuriöseste, abgefahrenste Penthouse. Trotz der luxuriösen Größe und Ausstattung fand Crow, dass der Junge dennoch Geschmack hatte. Während Hero in die Küche und in das Bad ging, sah sich Crow neugierig in dem Raum um, in dem die Matratze lag. Eine Gitarre lag hier ebenfalls, und ein paar Blätter Papier. Lässig hockte er sich vor die Matratze und lachte leise, aber er lächelte dabei. Vorsichtig nahm er den Kuschelwolf in die Hände und drehte ihn hin und her. Kaum hatte er ihn in den Händen, sah er in seinem Geist wie einen Film eine Erinnerung. Wie er das Tier in Geschenkpapier umwickelt hatte und in der nächsten Szene dem kleinen Jungen überreichte, als ein Geschenk zum Geburtstag. Der Junge hatte damals gestrahlt, obwohl der damalige Eric zuerst dran gezweifelt hatte, ob dem Burschen so etwas überhaupt gefallen würde. Aber er hatte sich gefreut, und es war ein toller Tag gewesen für ihn und auch für Eric und Katie. Schließlich kehrte Crow in die Gegenwart und die Wirklichkeit zurück, sein Gesicht nahm den gewohnten melancholischen, fast wehmütigen Ausdruck an, als er den Wolf zurück legte und dann einen Blick auf eines der Papierblätter werfen wollte. Er wollte auch am liebsten die Gitarre in die Hand nehmen und spielen. Es war etwas anderes, auf einer akustischen Gitarre zu spielen als auf einer elektrischen, es hatte etwas rustikales an sich.

Als dann Hero herein kam, lachte Crow leicht auf.
"Nein, Chaos stört mich überhaupt nicht, du kennst mich doch. Wir sind beide Künstler, du und ich, wie ich sehe. Künstler mögen die scheinbare Unordnung, aber es ist in Wirklichkeit keine Unordnung, nicht wahr? Alles liegt im Grunde genau dort, wo man es haben will...", sagte er leicht grinsend und stand auf, um auf ihn zu zu gehen und die Bandage zu nehmen.
"Gut...dann öffnen wir mal deinen Verband und erneuern ihn", sagte er beinahe sanft und entfernte den provisorischen Verband. Die Wunde war noch sauber, es hatte nicht mehr viel nach geblutet. Das war gut, so brauchte er nur den neuen Verband darum wickeln und fest machen.
"Und schon steht dem Heil nichts mehr im Weg...solche Wunden verheilen schneller als so manch andere Wunde.", sagte er bedeutungsvoll, sah ihn kurz an und blickte dann zu den Blättern und Schnellheftern.
"Sind das Songs?", fragte er interessiert.
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BeitragThema: Re: I never thought we'd meet again   Fr 10 Jun 2016, 16:45

Es war irgendwie komisch das sich hier die Beiden aufhielten ohne das sie sich wirklich verabredet hatten denn sonst ließ er immer nur Leute hier mit rein die er kannte und davon hatte er eigentlich keine. Die Blicke waren auf die geschickten Finger Crows gerichtet als er sich doch auch wieder an ihn wendete. “ einst sagte meine Ma das nur ein Genie das Chaos beherrscht. Ich war wohl auch früher schon ein kleiner Chaot. ” Ein wenig lachte er nun über sich selbst. Vielleicht hatte seine Ma ja wirklich damals Recht gehabt und doch sah Hero auch das Crow sein Plüschtier in der Hand gehabt hat was bestimmt auch dafür sorgte das er sich ein wenig an die Vergangenheit mit Hero erinnerte.

“ ein Künstler braucht nun einmal auch einen kleinen Freiraum oder? Ich meine, wenn man alles ordentlich hält findet man doch nicht wirklich wieder was man vielleicht Abends irgend wo hin gelegt hat. ” Er schmunzelte und blickt auf das was sich hier auf dem Boden befand. Ein wenig sortierte er nun aber auch die Blätter zusammen die Wild im Zimmer umher lagen und sortierte sie ein wenig. Es war selten das er das tat aber der Hefter füllte sich schließlich nicht von alleine und so war er es auch der sich nun auch ein wenig darum kümmerte.  “ Manche Wunden brauchen lange und hinterlassen leider auch viele Narben wenn man sie immer wieder aufreißen lässt. Aber ich denke auch diese werden irgendwann völlig ausheilen. ” Worte die ihm auch einmal gesagt worden, Worte die er nicht vergessen hatte und so blickt er dann auch wieder zu seinem Bruder und lächelt mit den Blättern in der Hand.

“ Nicht nur Songs, auch , …, Geschichten und Gedichte. Ich schreibe gerne wenn ich alleine bin und etwas im Kopf habe. Meistens kommt dabei aber auch nur Blödsinn raus den ich dann später versuche irgend wie doch zusammen zu setzen.  Magst du mal lesen?” fragte er dann und hielt seinem 'Bruder' einen der Ordner hin. Er war sich nicht sicher ob es ihn interessierte oder nicht und doch hoffte er das er sich einmal an schaut was Hero da so fabriziert hat.  Vielleicht konnten sie ja auch gemeinsam etwas daraus machen. “ Spielst du eigentlich immer noch Gitarre? So wie , …, füher?” Eigentlich hat sich Hero gar nicht getraut danach zu fragen denn es war ja doch etwas aus der Vergangenheit was ihn vielleicht doch noch schmerzen könnte. Ein wenig betreten blickte er dann aber auch wieder auf den Boden und doch hielt er ihm immer noch den kleinen Hefter hin in dem ein paar Songs standen.
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I never thought we'd meet again
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