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 Ein Leben ohne Sorgen

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Kelly
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BeitragThema: Ein Leben ohne Sorgen   So 24 Apr 2016, 19:09

Wann: 10.03.2006 | Mittag
Wer: Kelly & Suzy
Wo: Lager

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Kelly stand im Lager und hatte ihre Tochter auf den Arm die gerade aufgestanden ist von ihrem kleinen Schläfchen. Die Kleine war jetzt so weit das sie durch schlief ohne in der Nacht auf zu wachen. Davon waren zwei Kinder im Lager weit entfernt da sie noch jung waren. Im Lager wartete sie nun auf Suzy um mit ihr zu reden da sie in den letzten Tagen kaum gesehen haben. Es gab sehr vieles zu tun Hawk kam zurück und die Farm brauchte auch Aufmerksamkeit. Natürlich wollte sie auch die kleine Dawn wieder sehen da sie schließlich die Patentante war. Es war schön hier Kinder zu haben schließlich sind sie zu Teil ein Familie Mensch hier und in der Vergangenheit verschwanden sehr viele Kinder spurlos manche sind gegangen. Kelly fand es schade aber dagegen tun konnte sie nichts. Aber jetzt konnten sie in Ruhe leben zumindest hoffte die Anführerin das besonders ihrer Tochter zu liebe. Caroline hat eine schöne Zukunft verdient auch wenn sie die kleine nicht von allem Beschützen kann.
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   Mo 25 Apr 2016, 09:34

Suzy war heute morgen ziemlich beschäftigt gewesen. Früh war sie aufgestanden, hatte erstmal Dawn gefüttert, dann hatte sie sie wieder zu David gelegt, ehe sie selbst erstmal zum Fluss gelaufen war um sich zu waschen. Dazu hatte sie noch einen Eimer dabei, denn heute war auch Badetag von ihrer Kleinen. So kam sie nach ihrem Bad mit einem vollen Eimer Wasser zurück, stellte diesen über das Feuer und wartete bis es warm wurde. Zwischenzeitlich holte sie Dawn, die in ihrem Tragekörbchen lag und stellte sie neben sich. Dann füllte sie das Wasser ein, fühlte die Temperatur. Als Dawn ausgezogen war, legte Suzy Dawn vorsichtig ins warme Wasser. Das 3 Monate alte Mädchen liebte das Wasser und plantschte erfreut darin herum, während Suzy sie festhielt und sie wusch. Als sie Schritte hörte, hob sie ihren Kopf. "Hey Kelly." Auch Dawn guckte und gluckste vergnügt. "Tante Kelly ist das.", erklärte sie ihrer Kleinen. "Wir haben gerade Badetag.", sagte sie schmunzelnd zu Kelly. Vielleicht wollte sie später noch was unternehmen. Auf der Farm war sie heute mal nicht dran und hatte frei. Das genoss sie in vollen Zügen mit ihrer Tochter.
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Kelly
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   Mi 27 Apr 2016, 19:11

Die kleine Caroline wird zu Tag zu Tag größer so kam es Kelly vor aber das könnte auch nur Täuschen. Das Chris nicht da war ihren Vater bekam die Kleine nicht mit und vielleicht war das auch nicht schlecht. Die kleinen Kinder bekamen noch nicht viel mit was um sie herum passiert. Natürlich wird sie ein Gespür haben das jemand Fehlt aber daran ändern konnte sie nichts nur die Liebe hilft da. Wenn sie mal größer ist dann würde Kelly von Chris ihren Vater erzählen wie er war und so weiter zum Glück hatte sie ein Bild von ihm das Chris ihr mal gab. Wer weiß vielleicht kommt er eines Tages wieder. Nun aber sah sie Suzy und ging auf sie zu die gerade ihre kleine Tochter Badet. ‘‘Hey.‘‘ grüßte sie die junge Mutter und lächelte die kleine Dawn an. ‘‘Ja Kinder wollen irgendwie das Wasser ist auch gut wäre ja anstrengend wenn sie dann bei jedem Baden schreiben.‘‘ sagte sie und erinnerte sich an die Hunde. Da gab es auch immer welche die das Baden überhaupt nicht mögen aber durch mussten. Die Anführerin setzte sich hin und setzte Caroline auf ihren Schoss. ‘‘Und wie geht es euch so?‘‘ fragte sie dann nach. Sie wusste nicht wie lange die Geburt her war aber sie hat das Gefühl das es noch recht frisch war. Es ist schwer zu sagen wie alt man ist oder die Kinder den ohne Zeit und Tag ist man aufgeschmissen. Nun aber da mussten sie durch bei Caroline konnte man die Tage Zählen so kann man schätzen wie alt sie nun war.
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   So 01 Mai 2016, 10:05

Als Dawn Kelly sah, lachte und strahlte sie mit der Sonne um die Wette. Die Kleine war so ein Sonnenschein, auch wenn sie manchmal Momente inne hatte, in der sie auch unausstehlich war. Klar, wenn sie die Windel voll hätte oder einfach nur Hunger oder was noch schlimmer war, die Zähne ihren Weg nach draußen finden würden, dann würde sie wohl auch schreien, wenn sie nicht sprechen könnte. Schreien war eben das einzige was Babys können,  um ihren Unmut zu zeigen. Irgendwann würde ihre kleine Maus sicher zu ihr kommen und leise anfragen ob sie ihr helfen könnte, wenn sie mal Bauchweh oder so hatte. Auf diese Zeit würde sie sich freuen, denn Suzy war sich sicher, dass ihre Kleine ein sehr vermustes Kind sein würde.

"Ja, dass stimmt. Ich freu mich schon, wenn es an die ersten Schwimmversuche geht, aber da würde ich glatt mal bis zum Strand gehen und es da im flachen Wasser versuchen, der Fluss ist viel zu rutschig und steinig dafür.", meinte sie. "Wenn du also bei Caro so weit bist und sie alt genug ist dafür, kann ich gern mitkommen und helfen, wenn du magst. Bei Dawn wirds noch ziemlich lang dauern, bis die mal von selbst schwimmen lernen wird.", schlug sie vor. Denn Kelly war ihre Freundin und Caroline war auch so eine Süße, dass man da sich einfach vorschlagen musste.
"Was macht ihr heute so?", wollte sie dann wissen. Währendessen hob sie Dawn vorsichtig aus dem Wasser und wickelte sie in ein warmes Tuch ein, ehe sie sich mit ihr neben Kelly setzte, wo auch die ganzen Anziehsachen von ihrer Tochter lagen.
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Kelly
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   So 01 Mai 2016, 16:47

Kinder waren was besonders und die Zukunft für diese Welt. Kelly fragte sich immer wieder ob sie Caroline eines Tages die Stadt zeigen sollte damit sie nicht nur den Wald sah. Nur hatte sie Angst das etwas passieren könnte den in ihren Augen war die Stadt nicht sicher. Sie war eine Gefahr und das musste Kelly in der Vergangenheit immer wieder erleben wie z.b der Zaun. Sie und Chris waren in der Stadt eingesperrt gewesen und konnten nicht in den Wald ohne eine Tür zu überqueren. Nate war dann eine Hilfe und bot den beiden sein Gäste Zimmer in der Bibliothek. Natürlich war es ein komisches Gefühl gewesen dort zu schlafen und zu leben. Die Anführerin war dann froh als sie einen Plan hatten wie sie wieder in den Wald kommen und zwar durch ein Tunnel. Suzy meinte das sie sich auf die ersten Schwimm versuche freut wenn es so weit ist. Das sie nicht den Fluss wählte sondern den Strand konnte sie verstehen. ‘‘Ja ich freue mich da auch wobei ich doch ein wenig Angst habe das etwas passieren könnte.‘‘ meinte Kelly. Die Angst war nun mal da besonders bei Eltern mit ihren Kindern da wollte man sie wie ein rohes Ei beschützen. Bei ihren Angebot nickte sie und lächelte Suzy freundlich an. ‘‘Das wäre super dann passen vier Augen auf statt nur zwei.‘‘ Nun war der Spaß für die kleine Dawn vorbei den sie wurde vorsichtig rausgenommen und in ein Tuch gewickelt. Suzy wollte dann wissen was Kelly heute noch so geplant hatte. ‘‘Ich noch nichts um ehrlich zu sein heute muss ich nicht auf die Farm und du?‘‘ fragte die Anführerin und spielte mit Carolines Händen. ‘‘Suzy kann ich dich was fragen?‘‘
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   Mo 02 Mai 2016, 09:31

"Glaub mir, so gehts mir auch. Egal was ich mach oder um was es geht, ich hab Angst was falsch zu machen. Aber das macht, denk ich, jede Mutter mit. Man muss sich erst an neue Situationen gewöhnen und lernen wie man damit umgehen soll. Ich mein, anfangs hat man ja Angst man weiß nicht was seinem Kind fehlt, wenn es schreit und schreit und man es nicht verstehen kann. Das hat man irgendwann auch drin, dass man weiß welcher Schrei was zu bedeuten hat. Genauso ist es mit den ersten Schwimmversuchen. Du versuchst es und wenns klappt, dann machst es wieder so und wenn wir zu zweit sind, darf gar nichts weiter passieren, schließlich haben wir dann vier Hände die die Kleine auffangen können und vier Augen die die Umgebung prüfen.", sagte sie leicht lächelnd. Wer konnte Kellys Sorgen nicht verstehen, wenn man Mutter war, auf jedenfall.
"Ich auch nicht, mach heut Mommy und Tochter Tag, nur weiß ich noch nicht was wir anstellen wollen.", antwortete sie Kelly und sah sie dann fragend an, nachdem sie Dawn abgetrocknet und angezogen hatte. "Klar, du kannst mich alles fragen.", sagte sie und sah Kelly abwartend an.
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   Mo 02 Mai 2016, 17:33

Kellys Ängste verstand Suzy den als Mutter hatte man immer Sorgen. Man wollte einfach alles richtig machen auch wenn das nicht immer klappt. Es ist komisch früher verstand Kelly es nicht warum ihre Eltern so waren sie immer so beobachten. Nun wusste sie es den als sie selber Mutter wurde verstand sie die Sorgen und auch die Instinkte wurden schärfer besonders wenn man weiß was dem Baby Fehlt. Am Anfang war es schwer was Caroline wollte ob sie Hunger oder Magenprobleme hat. ‘‘Ja aber ich denke wenn das Kind älter ist kann man nicht immer aufpassen besonders wenn sie groß wird und selber Entscheidungen trifft. Ich hoffe aber das ich nicht so eine Mutter werde die ihr Kind dann verfolgt und im Gebüsch sich versteckt.‘‘ sagte sie meinte den letzten Satz aber nicht ernst. Natürlich wäre das mehr als bedenklich wenn sie hinter her laufen würde. ‘‘Aber es dauert noch bis es soweit ist das sie alleine gehen möchte.‘‘ fügte Kelly hinzu und gab ihre Tochter ein Kuss. Die Anführerin möchte alles genießen die Zeit mit ihrer Tochter. Suzy wusste nicht was sie tun könnte mit Dawn. ‘‘Hmm wir können was gemeinsames tun vielleicht spazieren gehen?‘‘ schlug sie vor. Kelly atmete mal durch und sprach dann weiter. ‘‘Ich weiß nicht was ich machen soll. Caroline kennt ja nur den Wald und meinte frage die ich mir immer stelle ist soll ich ihr auch die Stadt mal zeigen? Ich habe da immer bedenken da es dort nicht sicher ist.‘‘ erzählte sie ihr Gedanken.
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   Mi 04 Mai 2016, 09:39

Suzy lachte leicht. "Kelly, ich werde schon dafür Sorgen das du keine Stalker Mutter wirst.", beruhigte sie ihre Freundin und lächelte dann. Sie selbst wusste noch nicht, wie es mal bei ihr werden würde, wenn Dawn älter wurde und selbst Entscheidungen traf. Doch dafür hatten sie echt noch Zeit, ihre Kleine war ja noch nicht mal ein Jahr alt. Zwar wusste sie nicht, welche Zeit war, doch sie hatte sich eine Art Kalender angelegt, von dem Tag an an dem Dawn geboren war.  Wenn sie 365 Tage durch hatte, hatte ihre Kleine Geburtstag, da brauchten sie nicht den Kalender, den die Erwachsenen hatten, im Gegenteil. Es reichte wenn sie sagen konnte, wann ihre Kleine älter wurde.

"Klar, warum nicht. Dann zieh ich Dawn später nur ein Jäckchen an und dann können wir etwas spazieren gehen." Spaziergänge waren immer gut.
Interessiert und neugierig wartete Suzy darauf was Kelly ihr die Frage stellte.
"Gute Frage. Ich glaub es wäre schon gut, wenn unsere Kinder nicht nur den Wald sehen, sondern auch wissen, dass es da noch außerhalb des Waldes den Lake of Freedom gibt und eben die Stadt. So weit ich weiß, gibt es auch etwas ruhigere Gegenden da und du kannst Hawk fragen ob er mit dir kommt, ich bin sicher das er alles dafür tun würde, damit ihr sicher seid. Aber alles in allem liegt es an dir. Du musst mit ihr nicht in die Stadt, wenn es dir zu gefährlich ist und du dich selbst stark überwinden musst, dort hin zu gehen.", beantwortete sie ihre Frage und huschte ihre Tochter.
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   Sa 07 Mai 2016, 17:34

Das Alter war immer so eine Sache die man nicht leicht beheben kann. Bei sich selber war das egal aber für ihre kleine Tochter wollte sie schon ein System haben besonders das Thema Geburtstag. Klar war das auch nicht mehr wichtig hier aber so was gehörte dazu. Das Suzy aufpassen wollte das Kelly nicht so enden wir musste sie lachen. ‘‘Gut nicht das meine kleine Tochter dann noch weg läuft.‘‘ sagte sie und gab ihrer Tochter erneut ein Kuss auf dem Kopf. ‘‘Aber zum Glück haben wir da noch Zeit bis sie wirklich so groß werden.‘‘ fügte sie hinzu und war auch froh darüber das die Zeit nicht so schnell vorbei läuft. ‘‘Wie geht es David den so? Ich sehe ihn gar nicht mehr so oft?‘‘ fragte sie nach. Kelly hatte ihn zu letzte bei der Aufnahme gesehen und ein paar Tage später aber vielleicht war er auch nur auf der Farm. Suzy war einverstanden mit dem Spazieren gehen so kommen beide etwas aus dem Lager raus und auch die kleinen. Ihre Frage wegen der Stadt hatte sie gestellt nun war sie gespannt was Suzy sagen würde. Ja sie konnte Hawk fragen und ein Weg nehmen das sicher wäre. Natürlich wäre es für ihre Entwicklung wichtig noch andere Dinge zu sehen da es hier im Wald manche Sachen nicht gab wie in der Stadt. ‘‘Stimmt ich denke darüber sollte ich noch nachdenken aber ich glaube es wäre besser in die Stadt zu gehen wenn sie etwas größer ist. Wie schaut es bei dir aus? Hast du schon nachgedacht?‘‘ gab sie nun die Frage zurück.
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BeitragThema: Re: Ein Leben ohne Sorgen   Fr 13 Mai 2016, 15:20

"Ach, ich denke sie wird wissen, dass du das nicht so meinst und deswegen sicher nicht weglaufen.", meinte sie grinsend. "Außerdem ist noch nichts verloren und du auf nem guten Weg. Wenn sie älter ist, wirst du sehen, dass das alles nur halb so schlimm ist. Vielleicht sollten unsere Mädels, irgendwann, wenn sie älter geworden sind, bei den Jungs Selbstverteidigung lernen, dass sie sich verteidigen können, wenn sie es brauchen.", meinte sie locker. Vielleicht würde es ihnen beiden auch nicht schaden, wenn sie etwas sicherer sein würden. "Vielleicht lassen wir uns auch mal den ein oder anderen Griff zeigen, dass wir nicht mehr so viel Angst vor der Stadt haben." Wäre sicher eine gute Idee, denn auf Dauer so viel Angst haben, brachte niemanden etwas.

"Ach, David macht ziemlich viel auf der Farm, dort baut er auf und muss viel bei der Ernte helfen. Ich glaube sie machen alles schon mal so weit winterfest, damit wir nicht wieder so überrascht werden." das alles fand Suzy wirklich gut. Zumal sie es sich nicht leisten konnten, wieder so viel Nahrungsmittel zu verlieren.

"Mit den kleinen würde ich erst gehen, wenn sie aus dem gröbsten heraus sind. Aber ich selbst, ohne Kind, hatte ich schon mal nachgedacht, weil ich früher ja oft in der Stadt gewesen war, ehe ich in den Gefangenschaften gelandet bin. Aber ich würde gern mal  wieder zum Hotel meiner Eltern gehen, ob vielleicht meine Geschwister dort mal wieder aufgetaucht sind.", sagte sie zu Kelly. "Wenn du mal willst, können wir beide ja mal ohne Dawn und Caroline gehen, vielleicht mit David oder Hawk, dann sind wir etwas sicherer, was meinst du?
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