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 Ein unerwartetes Widersehen

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BeitragThema: Ein unerwartetes Widersehen   Fr 15 Apr 2016, 21:22

12.03.2006, mittags, Robin Hood Park, Ben und Patsy

Patsy hatte sich heute dazu entschieden mal wieder mit ihrer kleinen Tochter zusammen an die frische Luft zu gehen. Natürlich wusste die junge Mutter durchaus, dass es mittlerweile wirklich relativ gefährlich sein konnte sich draußen auf zu halten, aber dies war ihr im Moment egal. Sie brauchte etwas frische Luft und Ruhe und sie wollte nachdenken. Sie hatte Luna in ihren Kinderwagen gelegt und hatte dann die Mall verlassen. Die junge Mutter hatte sich anschließen auf den Weg in Richtung Robin Hood Park gemacht. Dort breitete sie eine Decke auf und setzte sich mit Luna auf ihrem Schoß auf diese. Ihr Kind schien zum Glück eingeschlafen zu sein und wurde Gott sei dank trotz der Tatsache, dass sie das kleine Mädchen aus ihrem Wagen genommen hatte nicht wach. Ach Ben und Emil wo steckt ihr beiden nur? Dachte sie. Die Mall Rat wusste sie liebte Emil vermutlich noch, aber würde Ben wieder vor ihr stehen wusste sie nicht, ob ihre Gefühle für ihn nicht wieder aufflammen würden. Sie konnte ja nicht ahnen, dass Ben mittlerweile zurück gekehrt war.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   Sa 16 Apr 2016, 08:16

Ben war erst seit kurzen wieder zurück in Dunedin und bei seinen Tribe die Evermores. Doch er war noch nicht bereit sich den Fragen seinen Tribemitgliedern zu stellen, er hatte ja noch nicht einmal die Informationen verarbeitet, welche er bekommen hatte. Wie konnte das passieren? Warum hat sie das gemacht, das sind einige Fragen die den jungen Techniker durch den Kopf gehen seitdem er vom Tod seiner kleinen Schwester erfahren hat. Wie sehr hatte er sich gewünscht sie wieder zu sehen und sich um sie zu kümmern, vielleicht sie sogar zu einem Mitglied der Evermores zu machen, doch nun ist dieser Wunsch dahin. Er fragte sich immer wieder ob er nicht irgendwie etwas dagegen machen hätte können. Der Evermore wusste nicht mehr so wirklich weiter, denn nachts konnte er nicht wirklich schlafen, weil er immer wieder davon träumt wie man ihn Vorwürfe macht, dass er seine Schwester im Stich gelassen hat. Jedes Mal wachte er schweiß gebadet auf und konnte dann nicht mehr einschlafen. Ben setzte sich dann immer an seinen Schreibtisch und fing an eine Skizze zu entwerfen, doch auch dabei kam nichts Sinnvolles mehr raus. Er fühlte sich einfach nur noch nutzlos und wartete eigentlich nur noch auf die Mitteilung von Trudy oder Bray bekommt er möge bitte den Tribe verlassen, weil man sich nicht mehr auf ihn verlassen könne.
Ben hatte wieder eine grausame Nacht hinter sich, wo die Ereignisse der letzten Zeit vermischten. Er träumte erneut von dem Moment wo er erfahren hat, dass seine Schwester tot sei und unter diesen Traum mischte sich dann noch die Vorwürfe von Patsy, dass er sie einfach aus Feigheit im Stich gelassen hat. Er war wieder an seinem Schreibtisch gegangen und hatte etwas auf einer alten Skizze gezeichnet und starrte aus dem Fenster heraus, in der Stadt war es zum größten Teil dunkel, außer an den üblichen Stellen, wo etwas Licht leuchtete. Irgendwann im Verlaufe ist er doch eingeschlafen und wachte irgendwann gegen mittags auf. Noch hatte keiner versucht ihn zu wecken oder er hat es einfach nicht mitbekommen. Ben zog etwas Anderes an und schlich sich dann durch die Gänge des Krankenhauses heraus und ignorierte die Wachen, die ihm gefragt hatten wo er hinwolle. Wieder ein Grund mehr, warum man ihn wohl aus dem Tribe schmeißen würde.
Er ging einfach die Straßen entlang ohne wirklich darauf zu achten, wo er langgeht und wen er begegnete. Ben war einfach in einem Tunnel gefangen, der ihn irgendwo langsteuerte und hoffentlich zu Bens eigenem Wohl an jeglicher Gefahr vorbei navigierte, in der Zeit wie er einfach so die Straßen entlang ging rasten seine Gedanken nur so durch den Kopf, so dass er schon leichte Kopfschmerzen davon hatte. Sie sprangen immer wieder von dem Tod seiner Schwester, sein Verlassen von Patsy ohne sich zu erklären und den Gedanken über seinen Gedanken wie es bei den Evermores weitergeht. Er hatte schon mitbekommen, dass Patsy nicht mehr bei den Evermores war. Immer wieder tauchten zwei Fragen in seinen Kopf auf. Ersten: Hat sie einfach nur den Tribe verlassen, weil ich weg bin und sie sitzen lassen habe? Oder zweitens: Hat sie die Geburt des Kindes nicht geschafft, falls sie überhaupt so weit kam. Er war nicht doof und wusste selber, dass es in dieser Zeit sehr gefährlich ist ein Kind zur Welt zu bringen, es gibt keine klinisch sauberen Plätze mehr und da war halt eine Geburt, aber auch schon eine einfache Schnittwunde eine Gefahr für sein Leben. Ben hoffte, dass sie es geschafft hat und einfach nur den Tribe verlassen hat, weil er gegangen ist.  Der Techniker bemerkte nicht, dass er irgendwann in einem Park war und bekam auch nicht mit dass er ein einer jungen Frau vorbeiging, die auf einer Decke saß. Sein Tunnel führte ihn einfach weiter durch den Park hindurch.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   Sa 16 Apr 2016, 09:03

Patsy wusste nicht wie lange sie einfach nur im Park saß. Irgendwann legte sie das Kind in den Kinderwagen. Dann setzte sie sich wieder auf die Decke und zog die Beine an. Sie schlang ihre Arme um die Beine und legte den Kopf auf diese. Sie war einfach zu nachdenklich und wurde von den Gedanken gequält. Sie wusste nicht mal mehr wirklich wo sie nach Emil oder Ben suchen sollte. Im Endeffekt hatte sie ja schon fast über all nach den beiden jungen Männern gesucht. Es erschien ihr hoffnungslos weiter zu suchen, weil sie ohnehin davon aus ging, dass sie die beiden Männer vermutlich nie wieder sehen würde. Sie stand dann erneut auf um Luna wieder zu sich zu holen. Dabei sah sie sich um und entdeckte mit einiger Entfernung jemanden der durch den Park lief. Sie erkannte jedoch nicht, dass es sich hier um Ben handelte. "Hallo du." Rief sie der Person zu obwohl sie wusste, dass dies gefährlich sein konnte. Doch Patsy wollte wissen wer sich außer ihr noch im Park aufhielt.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   So 17 Apr 2016, 16:21

Ben mochte seine aktuelle Situation überhaupt nicht, er wusste selber das er daran selber schuld ist, aber wollte er sich trotzdem nicht so mies fühlen wie er es gerade tat. Immer wieder suchte er in seinen Gedanken nach einem Schalter, den er umlegen könnte, doch das war einfach nicht möglich, es gab keinen Schalter, welchen man umlegen konnte. Jeder musste mit den Gedanken leben, die er hatte. Ben wusste nicht wie er all das aufklären sollte bei den anderen. Immer wieder mischten sich in seinen Gedanken Versuche unter, sich bei seinen Tribemitgliedern für sein Verhalten zu entschuldigen, doch immer brach er es ab, weil er es nicht konnte den anderen seinen Gedanken offen zu legen. Es war für ihn einfach zu früh.
Er war schon an der Frau auf der Decke vorbeigegangen, da hörte er eine Stimme, es war die Stimme, die er aktuell nicht haben wollte oder doch? Er war sich selber nicht einmal sicher was er wollte oder was nicht. Ben fühlte den Drang einfach weg zu rennen, doch der Evermore blieb stehen und lauschte ob nicht noch mehr kam, doch in dem Moment folgte nichts. Ben kam nicht die Idee an einer Gefahr zu denken, irgendetwas gab ihm das Gefühl, dass von der Person keine wirkliche Gefahr ausging, also nicht so eine Gefahr wie sie normal war in dieser Zeit, sondern es war eine andere Gefahr. Die Gefahr den Zorn einer Frau zu spüren, welche man selber im Stich gelassen hatte. Ben schüttelte den Kopf und hoffte, dass seine Gedanken ihn wieder einen Streich spielten und er sich nur etwas einbildete, doch als er einen kurzen Blick zu der Frau, welche Stimme ihn sehr bekannt war, warf, war ihm klar sein Verstand spielte kein Streich und er sah sie wirklich, es war Patsy und sein Drang einfach wegzulaufen und vor dem wohl folgenden Gespräch zu fliehen, er wollte nicht noch mehr Gedanken haben über alles was gerade los war. Für den jungen Mann war es einfach zu viel. Er schloss erneut die Augen und versuchte einen Schritt nach vorne zu machen und seine Flucht zu starten, doch es ging nicht er war wie gefangen an der Stelle und schaffte es einfach nicht sich vorzubewegen und verzweifelte immer mehr. Wie sollte er nun, dass was wohl gleich folgen würde entkommen, fragte er sich innerlich.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   So 17 Apr 2016, 22:40

Patsy war sich nicht mehr sicher, ob es so gut war den fremden der ihr ja gar nicht so fremd war angesprochen zu haben. Erst als sie so gut es ging einen genaueren Blick auf den jungen Mann warf stockte der jungen Mutter der Atem und sie erkannte, dass es sich um Ben handelte. So lange hatte sie vergebens nach ihm gesucht und jetzt war er ausgerechnet hier im Park. Sie stand auf als ihr klar wurde, dass er wohl nicht zu ihr und dem gemeinsamen Kind kommen würde legte ihre Tochter in den Kinderwagen und packte die Decke weg. Im Anschluss daran schob sie den Kinderwagen immer näher in Richtung Ben. Innerlich kochte Patsy vor Wut, aber Ben sollte die Chance bekommen sich zu erklären. ""Hallo Ben." Meinte sie als sie vor ihm stand. "Warum bist du bitte schön einfach abgehauen? Ich habe dich ewig gesucht und du hast mir gefehlt." Ging sie ihren Ex an.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   Mo 18 Apr 2016, 11:20

Seine innere Befürchtung hat sich bestätigt und es war wirklich Patsy, wen er gehört aber auch gesehen hatte. Immer wieder wollte er einfach nur fliehen, doch es ging nicht seine Beine wollten ihn nicht unterstützen, sondern verweigerten ihren Dienst und er blieb an der einen Stelle stehen. Ben fühlte sich unwohl, er wusste nicht was auf ihm zu kommen wird, wie würde er reagieren, was würde sie ihm an den Kopf werfen, all das ging gerade durchseinen Kopf. Es fühlte sich für den Evermore so an, als ob sein Kopf jeden Moment platzen würde. Sie war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte die Decke eingepackt und bewegte sich mit einem Kinderwagen immer weiter auf ihn zu. Ben wollte immer stärker fliehen, doch er war einfach wie erstarrt, er konnte sich nicht fortbewegen. Der Techniker wusste was dort in dem Kinderwagen war, es war sein Kind. Er wusste aber nicht ob er bereit war dafür dieses Kind anzusehen oder auch nur ansatzweise sich um das Kind zu kümmern. Man hat ihm doch nie gezeigt wie man sich um so ein kleines Wesen kümmerte. Ben war von der aktuellen Situation einfach nur überfordert, er packte sich mit beiden Händen an den Kopf um irgendwie auf einem klaren Gedanken zu kommen.
Die Stimme von seiner Ex-Freundin drang in sein Gehör ein und er vernahm wie sie ihm begrüßte. Noch konnte er nichts von Wut vernehmen, aber das könnte auch nur vorgeschoben sein und sie versuchte sich zusammenzureißen. Sie stellte die Frage, vor welcher er sich am meisten gefürchtet hat in der Begegnung mit ihr. Sie wollte wissen warum er abgehauen sei. Was erwartet sie da bitte für eine Antwort, kann sie sich das nicht selber erklären? Ich kann ihr doch nicht sagen, dass ich einfach nur Angst habe vor dem neuen? Dachte er als erstes, doch dann verwarf er den Gedanken und versuchte zu sagen: „Ich…“ brach dann aber direkt wieder ab, weil er nicht wusste was er wirklich sagen sollte. Würde sie mich verstehen, wenn ich ihr erkläre, dass ich auf der Suche meiner Schwester war? Ich weiß es nicht, vielleicht, aber vielleicht wird sie es auch nicht verstehen „Also“ begann er erneut doch brach wieder ab, er konnte nicht sagen was ihn dazu bewegt hatte, es wollte ihm einfach nicht über die Lippen gehen. Er wollte ihr sagen, dass sie ihm auch gefehlt hat, aber er schaffte es nicht, sondern stotterte nur vor sich hin, so dass man keinen wirklichen sinnvollen Satz verstehen konnte. Ihm war bewusst, dass sein aktuelles Verhalten nicht unbedingt zur Entschärfung der Situation beitragen würde. Sein Blick ging rüber zum Kinderwagen um nach dem Kind zu schauen. Versuchte erst einmal Patsy auszublenden um wieder einen klaren Gedanken zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   Mo 18 Apr 2016, 11:41

Patsy fragte sich in diesem Moment wirklich, ob es das Richtige gewesen war auf Ben zu zu gehen, aber andererseits wollte die junge Mutter ja Erklärungen haben, ob sie diese allerdings bekommen würde war wieder eine ganz andere Geschichte. Ben hatte der jungen Mall Rat wirklich sehr gefehlt ind es schmerzte ihren Ex-Freund zu sehen. Sie fragte sich auch, ob sie wirklich getrennt gewesen waren den immerhin hatte keiner von ihnen wirklich ein Wort über Schluss machen gesagt. Es war also folglich auch gut möglich, dass Ben und sie eigentlich noch zusammen waren. Darüber wollte sie jetzt allerdings nicht wirklich nach denken, auch wenn sie merkte, dass sie noch Gefühle für Ben übrig hatte. Sie war gespannt was er für eine Erklärung geben würde. "Ja ich höre Ben." Meinte sie mit Nachdruck. Man konnte ihrer Stimme entnehmen, dass sie durchaus eine gewisse Wut in sich hatte. Dann fing ihre Tochter an zu schreien. Sie nahm die Kleine aus ihrem Kinderwagen und wiegte sie beruhigend und liebevoll hin und her. Luna war ja ohnehin ein regelrechtes Schreikind, aber inzwischen hatte Patsy ihre Möglichkeiten gefunden das kleine Mädchen zu beruhigen.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   Di 19 Apr 2016, 10:55

Ben konnte nicht genau sagen wie es weitergehen sollte er wusste nicht wie er ihr alles erklären sollte, doch das wusste er wäre Patsy egal, sie will eine Antwort von ihm und da war er sich sicher, er merkte es auch an ihrer Nachfrage, welche schon etwas Wut wiederspiegelte. Ben hatte immer noch seinen Blick auf den Kinderwagen gerichtet, als das kleine Wesen im Kinderwagen anfing zu schreien. Patsy ging zu dem Wagen holte das Kind heraus und so konnte er den ersten Blick auf sein Kind werfen. Für Ben war das ein wundervoller Anblick, wie er dieses unschuldige Wesen in den Armen seiner Mutter sah. Er wusste er müsste sich überwinden endlich seinen Mund auf zu machen, damit sie weiß was los war und entscheiden konnte wie es weitergehen würde.
Ben schloss seine Augen und atmete tief ein und öffnete dann wieder die Augen und schaute Patsy an. Am liebsten würde er jetzt eine Vorspultaste haben, damit er es wirklich schnell hinter sich hat. „Wollen wir uns nicht irgendwo hinsetzen, wo man uns vielleicht nicht direkt entdeckt?“ Fragte er seine Ex oder doch noch Freundin, man wusste es ja nicht wirklich. Er ist einfach abgehauen und wie sollte sie da auch nur ansatzweise Schluss mit ihm machen. Oder hatte sie schon innerlich mit ihm abgeschlossen? „Wie heißt unser Kind?“ Fragte er nach, ob er einen Sohn oder eine Tochter hatte, konnte man nicht an der Kleidung erkennen, das Baby war neutral angezogen. Für Ben spielte es keine Rolle ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, Hauptsache es geht seinem Kind gut.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   Mi 20 Apr 2016, 06:29

Patsy sah Ben immer wieder an. Es schmerzte die junge Mutter schon sehr. Sie stellte immer mehr fest wir sehr sie den Vater ihrer Tochter eigentlich noch liebte, auch wenn sie nicht wusste, ob er und sie nun nicht doch noch zusammen waren und sie Ben somit mit Emil betrogen hatte. Eines wusste sie ganz genau sollte dies so sein dürfte das unter keinen Umständen jemals heraus kommen. Den sie würde Ben nicht erneut verlieren wollen. Das wäre für sie dann auch zu viel. Immer noch wiegte sie die kleine Tochter von sich und Ben hin und her. "Ja das ist eine gute Idee." Meinte die Mall Rat zu dem Evermore. Sie wollte dennoch immer noch Antworten. Sie wusste nicht wie es jetzt weiter gehen sollte den aus der Sicht von Patsy waren sie und Ben definitiv noch immer zusammen. "Die Kleine heißt Sakura Luna, aber ich nenne sie meistens nur Luna Schatz." Warum sie jetzt gerade zu Ben Schatz gesagt hatte wusste die junge Mutter eigentlich selbst nicht wirklich, aber nun war es eben passiert.
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BeitragThema: Re: Ein unerwartetes Widersehen   Mi 20 Apr 2016, 11:07

Ben schaute wieder sein Kind an und vergaß die Welt um sich herum, er fand den Anblick dieses kleine Wesen einfach wundervoll auch wenn er sich nicht wirklich vorstellen könnte jemals das Kind zu erziehen. Er traute es sich einfach nicht zu. Patsy stimmte der Idee zu, dass sie weitergehen sollte, irgendwohin wo man sie nicht so schnell entdecken konnte. Er war vor, dass sie auch der Meinung war.
Ben hatte ein freudiges Gesicht, als er erfuhr, dass er eine Tochter hatte, die den Namen Sakura Luna heißt, auch wenn Patsy sie immer nur Luna nannte. Dass sie ihn Schatz genannt hatte kapierte er nicht direkt, sondern es wurde ihm erst bewusst als sich beide in Bewegung gesetzt hatten. „Hast du mich gerade wirklich Schatz genannt?“, fragte Ben etwas unsicher nach, so als ob er sich das nur eingebildet hatte. „Möchtest du damit andeuten, du siehst uns noch als Paar an?“ Fragte er einmal nach, wenn sie wirklich davon ausging, dass beide noch zusammen sind, wird wohl, dass was er zu erzählen hat, wie es zu seinem Verschwinden kam, letztendlich das Ende der Beziehung bedeuten. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Patsy mit jemanden zusammen sein wollte, der sich vor der Verantwortung für eine Familie fürchtete und deswegen abgehauen ist.
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