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 Erstes Kennen lernen des Vaters seines Sohnes

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BeitragThema: Erstes Kennen lernen des Vaters seines Sohnes   Mo 11 Apr 2016, 18:37

01.03.2006, Patientenzimmer, mittags, Amber, Trudy& Jay

Jay hatte mittlerweile erfahren, dass Amber das gemeinsame Kind auf die Welt gebracht hatte, ob es ein Junge oder ein Mädchen war und wie das Baby hieß wusste der junge Vater allerdings nicht. Er wusste jedoch, dass Amber sich noch im Krankenhaus der Evermores befand. Also hatte sich der frühere Co-Anführer der Mall Rats für den heutigen Tag vor genommen sich auf den Weg ins Krankenhaus zu machen immerhin wollte der junge Mann sein Kind gerne kennen leenen, aber er konnte natürlich nicht wissen, ob Amber ihn überhaupt sehen wollte oder ob seine ehemalige Partnerin ihn sofort wieder weg schicken würde. Allerdings hatte sie ihm ja nicht verboten seinen kleinen Sohn zu sehen. So machte er sich also auf den Weg ins Krankenhaus und ging dann dort hin wo er die junge Mutter mit dem Kind vermutete auch Trudy befand sich bei Amber. "Hallo." Grüßte er mit freundlicher und ruhiger Stimme.
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BeitragThema: Re: Erstes Kennen lernen des Vaters seines Sohnes   Mo 11 Apr 2016, 19:37

Mit einem Tablett mit Essen hatte sich Trudy auf den Weg zu Amber gemacht. Irgendwie fühlte sich die Evermore verantwortlich für die frischgebackene Mutter und hatte sich aus diesem Grund besonders viel Mühe gegeben und gekocht was die Küche hergegeben hat.
Sie klopfte an Ambers Tür und trat schließlich ein "Lieferservice" mit strahlendem Lächeln hatte Trudy das Tablett auf dem Beistellschrank abgestellt. "Keine Widerrede, Brady höchst persönlich hat das Gemüse geschnippelt und sich dabei fast den Finger abgesäbelt" sagte Trudy noch bevor Amber irgendwelchen Widerstand von sich geben konnte auch wenn sie nicht wusste, ob sie den welchen äußern würde. Es war vorbeugend. Dabei lächelte Trudy ihrer "wieder" Freundin zu. "Wie gehts dir?" fragte sie sie jetzt als sie plötzlich Schritte hörte. Wer jetzt kommen würde? Bray, Ruby? ganz klar, Babybesuch. Der Kleine war zuckersüß. Das allerdings gerade Jay an der Tür stehen würde, hatte sie jetzt am Wenigsten erwartet. Klar, er wollte sein Kind sehen doch dass er sich tatsächlich hertraute? Noch bevor Jay seine hyperfreundliche Begrüßung aussprechen konnte, war schon zur Tür gesprungen um ihn daran zu hindern, weitere Schritte in das Krankenzimmer zu setzen.

Sanft hatte sie ihn die offene Tür wieder hinausgeschoben um plötzlich vor der Tür stehen zu bleiben. "Dein Hallo kannst du dir sparen Jay" Tatsächlich war es das erste mal seit langem, dass sie das Gesicht des Ex-Technos sah. Seit der Sache die damals passiert ist, hatte sie ihn weder gesehen noch gesprochen. Es war komisch plötzlich vor ihm zu stehen nach allem was geschehen war. Eigentlich hatte Trudy erwartet, dass eine Menge Wut hochkommen würde doch die erwartete Reaktion blieb aus. Von ihrer Seite aus war nichts, Bray sei dank. Jay war ihr also egal.
Doch halt, da war ja was, Amber. Da stand er also der Arsch der Amber betrogen hat. Jay hatte sie damals verletzt um mit Amber zusammen zu sein nur um jetzt fremdzugehen? Das Schlimmste daran war, dass es ausgerechnet Ebony sein musste.

Trudys Miene wurde erst als sie die Hände streng vor ihrer Brust zusammengefaltet hat. "Das letzte was Amber gebrauchen kann bist du Jay !!!" fauchte sie ihn quasi an und riss sich dabei zusammen ihm nicht noch mehr Wörter an den Kopf zu schmeißen.
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BeitragThema: Re: Erstes Kennen lernen des Vaters seines Sohnes   So 17 Apr 2016, 19:17

Amber war nun schon ein paar Tage im Krankenhaus. Sie fühlte sich noch immer hundeelend. Die Geburt war sehr kräftezehrend gewesen und von den ersten beiden Wochen hatte Amber nicht viel mitbekomme. Sie hatte ihren Sohn gestillt, wenn sie mal etwas mehr in der Lage war und ansonsten hatte sich Trudy dem Kleinen angenommen und ihn mit Milchpulver gefüttert. Amber schein sich irgendwas eingefangen zu haben. Denn seit zwei drei Tagen war ihr heiß und kalt. Sie hatte Schüttelfrost und war ständig müde. Außerdem hatte sie das Gefühl das sie fieberte.

Heute war ein Tag wo es ihr etwas besser ging auch wenn sie nicht aus dem Bett kam ohne etwas Hilfe. Es klopfte an der Tür und Trudy kam mit einem Tablett zu ihrer Wiederfreundin herein. Amber war froh das alles zwischen den Beiden geklärt war. Das Baby lag in einer Wiege neben dem Bett von seiner Mum. Trudy fragte wie es Amber ging und das sie was zuessen für die junge Mutter hatte und diese nicht widersprechen durfte, da Brady höchst persönlich das Gemüse geschnitten hatte.

Amber lächelte schlapp: "Ich habe keinen Hunger Trudy. Es tut mir leid. Aber ich fühl mich total elend. Aber schon seit ein paar Tagen. Wie gehts dem Kleinen?" Fragte sie nun Trudy. Sie konnte ihn zwar neben sich sehen. Aber sie hatte keine Kraft aufbringen können sich zu kümmern um den kleinen Wurm. Vielleicht konnte Trudy ihr erzählen ob mit dem Kleinen alles In Orndung war. Denn die Tribeleaderin hatte ihren Sohn bisher nur ein paar Mal auf den Arm gehabt.

Dann hörten die beiden Frauen Schritte auf dem Gang und Jay steckte den Kopf durch die Tür. Aber bevor er wirklich was sagen konnte schob Trudy ihn schon wieder aus der Tür raus. aber hörte wie Trudy Jay anmeckerte. Amber rappelte sich mühsam auf. Mit wackeligen Beinen ging sie zu Trudy: "Trudy er mag zwar ein Mistkerl sein. Aber er ist noch immer der Vater von dem Kleinen..." Dann verlor Amber aber das Gleichgewicht was eh nur wenig da war und schwankte bedrohlich in Richtung der Wand. In diesem Moment sah man erst wie schlecht es Amber eigentlich zu gehen schien.
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BeitragThema: Re: Erstes Kennen lernen des Vaters seines Sohnes   Di 10 Mai 2016, 22:33

Wie zu erwarten wurde er gleich wieder aus dem Zimmer geschoben, kaum das Trudy ihn gesehen hatte. Er verübelte es ihr nicht, schließlich war er weder zu ihr, noch zu Amber nett gewesen und hatte richtig Mist gebaut. Jay versuchte dennoch nett zu bleiben und Trudy sein auftauchen hier zu erklären.
"Trudy, ich bin nicht gekommen um zu streiten oder irgendjemanden aufzuregen. Ich bin nur da, weil ich mitbekommen habe, dass mein Sohn zur Welt gekommen ist und ich ihn sehen möchte, so lange Amber damit einverstanden ist natürlich." Er war der Vater und man konnte ihm doch nicht verübeln das er Intresse zeigen wollte, bei seinem eigenen Fleisch und Blut. Nur wenn Amber es nicht wollte, würde er es akzeptieren und würde ihr noch etwas Zeit geben.
Dann kam auch schon Amber vor die Türe und man sah, dass es ihr wirklich schlecht ging. Er war froh das Amber ihn nicht auch gleich wieder weg schickte, sondern auch der Ansicht war, dass er das Recht hatte, seinen Sohn zu sehen.
Sie sah nicht gut aus, das merkte man ihr gleich an. Sie war blass und ziemlich wackelig auf den Beinen."Du solltest dich besser wieder hinlegen Amber." sagte er besorgt an Amber gerichtet und hoffte, dass sie nicht zusammenbrach. Sie zu stützen kam ihm zwar schon in den Sinn, doch er war sich sicher, dass Trudy ihn davon abhalten würde. Sie stand eh am nächsten zu Amber und würde ihr sicher gleich helfen.
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BeitragThema: Re: Erstes Kennen lernen des Vaters seines Sohnes   So 05 Jun 2016, 18:09

Typen wie Jay hatte sie echt gefressen. Tief in ihr steckte immernoch sein Betrug an ihr. Dass es Amber war, die sie gerade verteidigte, welche sogleich mitschuldig war. Amber jedoch war ebenso Opfer von Jay geworden. Trudy hätte es ihr niemals gewünscht, doch irgendwie waren sie doch quitt.
Jay war es den sie hasste. Amber war nur auf ihn reingefallen. Nun stand er hier und forderte seine Rechte ein. Rechte? Dieser Mann hatte Rechte?
"Wenn du deinen Schwanz unter Kontrolle gehabt hättest, wärst du vielleicht sogar bei der Geburt dabei gewesen. " haute sie ihm freischnautze vor die Nase. Sie hatte doch recht.
Sie war gerade erst in fahrt, denn da er so ruhig dastand, stachelte sie nur weiter an.
Doch es war schließlich Amber selbst, die sie unterbrach. War sie doch tatsächlich aufgestanden. Mit wackeligen Beinen hatte sich die Kranke aus dem Bett gequält um für Jay Partei zu ergreifen. "Oh Amber" schüttelte sie ungläubig den Kopf. Aus Angst, dass sie umkippen würde, stützte sie sie instinktiv. "Ist gut, ich halte meinen Mund, aber trotzdem gehst du wieder ins Bett" sagte sie leicht bestimmend, doch das war ihr grade egal. Amber war krank genug, einen Sturz konnte Amber nicht gebrauchen.
Mit bösen Augen funkelte sie zu Jay und begleitete die frischgebackene Mama ins Bett.

Es war nunmal Ambers Entscheidung ihn in ihr Leben zu lassen und in das des Kleinen. Ihr Blick fiel also auf Amber, anschließend auf das Babybett, in welchem der kleine lag.
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BeitragThema: Re: Erstes Kennen lernen des Vaters seines Sohnes   Mi 29 Jun 2016, 13:21

Amber wurde von Trudy gestützt und ins Bett zurück verfrachtet. Ihre Freundin war stinksauer auf Jay das war nicht zu überhören. Aber irgendwie freute es die junge Mutter das Trudy sie verteidigte und sei meinte zu Trudy: "Ich weiß das er Mist gebaut hat und ich bin auch froh das du mir beigestanden bist. Aber ich kann ihm nicht verbieten sein Kind zu sehen. Ich könnte ihm auch mehr als eine Sache sagen die mir auf der Seele liegt." So sehr sie ihn auch hasste seinen Sohn konnte sie ihm nicht vorenthalten. Das konnte sie auch bei Bray nicht. Aber auch zwischen Ihnen waren die Fronten geklärt. Bray holte seinen Sohn regelmäßig ins Krankenhaus und für Amber war es ok. So hatte sie hin und wieder freie Tage. Auch wenn sie nun wieder viel zu tun haben wird. Denn der neue Erdenbewohner musste versorgt werden. Egal wie müde die Mami war.

Sie wandte sich an ihre Krankenschwester: "Hey Trudy bleibst du bitte bei mir. Ich bin so müde und erschöpft." Sie legte sich zurück in die Kissen und ihre Hautfarbe wechselte von geröteten Wangen zu kreidebleicher Haut. Die Aufstehaktion war etwas zuviel für sie gewesen und kurz darauf war sie weggetreten. Das Fieber hatte sie ausgelaugt. Trudy hatte das damals auch durchgemacht. Amber machte es nun schon zum zweiten Mal durch. Anscheinend war ihr keine einfache Schwangerschaft vergönnt.

Der kleine Junge in der Wiege neben dem Bett fing in diesem Moment an zu weinen. Das bekam Amber aber in diesem Moment nicht mit.
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BeitragThema: Re: Erstes Kennen lernen des Vaters seines Sohnes   Mo 25 Jul 2016, 19:53

iterhin stumm an. Sollte sie ihn doch hassen, er konnte daran nichts mehr ändern und würde es auch nicht weiter versuchen angekrochen zu kommen. Es war nun mal passiert. Trudy selbst war für ihn nicht so viel von Bedeutung gewesen wie Amber es war, darum hatte er auch Trudy verlassen, als Amber tatsächlich zugab für ihn Gefühle zu haben, schließlich hatte er sich in sie verliebt, so wie zuvor in niemanden.
Die Sache mit Ebony, ja das war ein Fehler gewesen, aber es war eine Kurzschlussreaktion. Er war damals einfach überfordert gewesen, denn da war der Stress mit Amber, das Kind und dann eben Ebony. Sie war hübsch und die Zeit die sie gemeinsam verbracht hatten waren auch schön gewesen und viel einfacher. So war kurz der Wunsch eines freieren Lebens in ihm wach geworden, der ihn dazu bewogen hatte sich Ebony anzunähern und sie zu küssen. Mit seinen Aussagen, das er noch Gefühle für sie hegte, war mehr ein Test gewesen, wie sie wohl dazu stehen würde, auch wenn etwas Gefühle dennoch noch da waren und auch nicht so leicht abzustellen waren. Doch Amber war seine große Liebe, die er eben verloren hatte. Er war kein Kerl der weinte oder jammerte, schließlich war er ein General, einer der wichtigesten und angesehensten Männer bei den Technos. Er war stark und ihn interessierte die Attacke von Trudy nicht, nur weil es ihr immer noch nicht passte das er Amber einfach besser fand, als Trudy, die wegen jeder Kleinigkeit hysterisch reagierte. Er musste langsam sein Leben wieder in den Griff bekommen und was mit ihm und seinem Sohn war, das ging nur Amber und ihn etwas an, niemanden sonst, da konnte sich die liebe Trudy auf den Kopf stellen.

Jay wandte sich an Amber, die mittlerweile wieder im Bett lag. "Amber, ich denke es ist besser wenn ich wieder komme, wenn du zurück in der Mall bist und es dir besser geht. Dann können wir weiter sprechen, ohne das sich andere einmischen und dann kann ich auch mal den Kleinen in Ruhe sehen. Ich werde wieder gehen, bis die Tage.", meinte er weiterhin im ruhigen Tonfall und drehte sich um, sah Trudy mit einem undurchdringlichen, ernsten, Blick an, ehe er das Zimmer verließ. Trudy nervte einfach nur, warum mischte ausgerechnet sie sich ein, die auch lautstark Amber verfluchte, als sie das mit ihnen beiden herausbekommen hatte? Er würde die Frauen nie verstehen können. Langsam machte er sich auf den Weg zum Markt, vielleicht würde er da ein paar Babysachen ergattern können, er hatte dort auch ein paar Kontakte, die ihm vielleicht etwas entgegen kommen könnten.

-Szene beendet-
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