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 Sklavinnen unter sich

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BeitragThema: Sklavinnen unter sich   Mi 06 Apr 2016, 19:06

Alessa und Melody
Otago Museum
Sklavenunterkünfte
05.03. Abends

Alessa erlebte die letzen Tage die Hölle auf Erden. Aufgrund ihrer Temperamentes und ihren Versuchen sich aufzulehnen wurde sie von den Sklaventreibern nicht sonderlich gut behandelt. Rock hatte Recht behalten. Doch noch immer hatte man sie nicht gebrochen. Sie wollte noch nicht aufgeben. Man hatte sie die ersten Tage unter vollständigem Auschluss aus dem Gemeinschaftsleben eingekerkert. Für ein Mädchen was gerne Menschen m sich hatte war das eine verdammt schwere Zeit. Sie hatte lediglich den Wächter gesehen der ihr ab und zu was zu essen gebracht hatte. Sie hatte sich geweigert sich zu ergeben. Heute wurde es interessant. Die junge Frau die mittlerweile durchaus den ein oder anderen Bluterguss hatte wurde in die Gemeinschaftsunterkünfte gelassen. Zu Sklaven die sich laut dem Wächter bereits mit ihrer Situartion abgefunden hatten und den Befehlen gehorchten. Sie sollten Alessa zermürben und ihr sagen wie sinnlos es war sich zu wehren.

Doch die Evermore hatte andere Pläne. Ihre einst weißes Kostüm war grau und dreckig und hatte auch den ein oder anderen Blutfleck. Ihre Haare waren ungepflegt. Das war ein zustand der Alessa ziemlich fertig machte. Denn ihr war ihr Äußeres sehr wichtig. So saß sie auf ihrem Lager, hatte die Beine angezogen und dachte an Joel, Arya, Davina, Nessy. Alle die Menschen die ihr wichtig waren. Würden Die Evermores sie retten. Wussten sie überhaupt wo sie war. Arya hatte sie kurz gesehen als sie vn ihrem Kerker zu den Sklaven gebracht worden ist. Aber hatte Arya sie auch gesehen. Sie wusste es nicht. Sie legte den Kopf auf die Knie und versuchte sich das Weinen zu verkneifen, das gelang ihr nur weil sie eine starke Persönnlichkeit war.
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Mi 06 Apr 2016, 19:57

Melody war noch nicht lange hier gewesen bisher, aber dennoch waren diese Tage die schlimmsten in ihrem Leben gewesen, abgesehen von dem Todestag ihrer Eltern und so weiter. Nie hatte sie sich in all den Jahren von irgendwelchen bösen Jungs fangen lassen, aber vor einigen Tagen war es soweit gewesen, sie hatte nicht aufgepasst, als sie weg lief. Die Verfolger hatten es klug angestellt, und sie war nicht entkommen. Sie hatten sie mit geschleift in dieses Haus, das früher mal ein Museum gewesen war. Und seitdem erlebte sie hier eine richtige Hölle. Auch sie war ein freches Ding mit dem Herz am rechten Fleck, und immer wenn einer dieser Wachen oder was das waren sie anfassen wollte, schamputerte und meckerte sie drauf los, schlug sogar auch mal um sich wenn es sein musste. Niemand sollte sie entehren, so formulierte sie das, auch wenn es ziemlich geschwollen klang. Aber ihr Körper gehörte nun mal ihr, und er wollte diesen Mistkerlen definitiv niemals nicht ihren Körper überlassen. Da blieb sie hart und ertrug jede Strafe, egal wie schmerzhaft sie war. Solange sie sie nicht festbanden und sie vergewaltigten, sollten sie es ruhig tun. Irgendwann würde sie hier wieder raus kommen, es war nur eine Frage der Zeit. Davon war sie überzeugt, sowas hielt nicht für ewig. Damit kam niemand auf Dauer durch!

Auch sie war durch ihre Frechheiten einige Tage in ein Verlies gesperrt wurden, ohne jedes Essen. Dabei wussten sie alle, dass sie hier am besten kochen konnte, zumindest sehr gut, damit kannte sie sich aus. Aber gut, sie hatte es ertragen wie alles andere auch, und so wurde sie zurück in die Sklavenunterkünfte gebracht am heutigen Tag. Kein Wort sagte sie zu dieser Wache, die sie zurück brachte, auch wenn ihr einige saftige Kommentare auf der Zunge lagen, aber das ließ sie heute mal lieber sein, sonst ließen sie sie noch ganz verhungern, und lebensmüde war sie noch lange nicht.
Auch eine andere wurde hergebracht. Sie sah auch ziemlich mitgenommen aus. Als die weg waren, setzte sich Melody zu ihr.
"Hey...dich haben sie auch ziemlich ramponiert hm?", sagte sie leise. Man spürte die Anteilnahme, aber es war kein übertriebenes Mitleid. Sie kannte es von sich selbst, dass sie Mitleid übertriebener Art auch nicht ausstehen konnte.
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Mi 06 Apr 2016, 21:17

Lange blieb die Evermore aber nicht alleine. Die Wachen brachten eine weitere Frau herein und Alessa sah nur kurz auf. Das neue Mädchen war auch nicht mehr hübsch anzusehen. Offensichtlich war sie selber auch nicht so brav. Nachdem die Wachen wieder verschwunden waren setztes ich das neue Mädchen zu ihr und meinte das sie auch sehr ramponiert aussehen würde. Sie konnte es sich wirklich gut vorstellen wenn sie ihre Kleidung so ansah. Immerhin hatte man ihr noch ihre Ehre gelassen.

Die Blonde sah kurz auf: "Ich habe es mir mit meinem Fänger ein bisschen verscherzt. Ich habe mich nicht so einfach mitnehmen lassen. Dafür hat er mich büßen lassen und das schlimmste was man mir antun kann ist mich zu isolieren, Ich bin ein Mensch der gerne unter Leuten ist. Dich scheint es hnlich getroffen zu haben." Meinte sie leise zurück in einem ähnlichen Tonfall wie das andere Mädchen: "Wie heißt du?" Fragte Alessa nun: "Ich bin Alessa. Ich bin seit 3 Tagen hier." Sie schwieg einen Augenblick und dachte wieder an Joel. Er hatte ihr Zeichen verstanden wegen Arya. Er hatte es ihr bestätigt. Das hatte Alessa etwas beruhigt. Vielleicht gibt es eine Chance für sie Arya mit einer Nachricht weg zuschicken. Damit Joel weiß das es ihr gut ging.
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Mi 06 Apr 2016, 22:18

Ja, auch Melody war nicht mehr ganz frisch anzuschauen. Wie gerne würde sie sich mal waschen, aber das würde sie wohl erst einmal nicht können, außer dann, wenn die ganzen Sklaven zum Waschen geschickt werden würden. Auch hatte sie Blessuren, blaue Flecke, Blutergüsse, all das was man ihnen zufügte, wenn man nicht so einfach spurte. Melody war nicht doof, sie wusste, dass sie sich nicht zu sehr wehren durfte, sonst würde sie vielleicht umgebracht werden, wenn sie zu unbequem wurde, aber sie wollte auf jeden Fall immer wieder zeigen, dass man eben nicht alles mit ihr machen konnte. Und irgendwann würde sie auch wieder raus kommen, auf jeden Fall.

Die Blonde sah auf, als sich Melody zu ihr setzte und erzählte in kurzen Worten ihre Geschichte. Mel nickte leicht und erzählte dann ihrerseits.
"Ja, ging mir ähnlich, ich lasse nicht alles mit mir machen, und deshalb stell ich mich manchmal quer, und es ist mir egal was sie mir antun. Alleine zu sitzen bin ich gewohnt, das ist nicht so schlimm für mich", erzählte sie der Blonden, die sich kurz darauf als Alessa vorstellte. Es war gar nicht so leicht, sich mit anderen anzufreunden, bisher hatte sie das noch nicht geschafft. Aber vielleicht war Alessa ja jetzt sowas wie ihre erste Freundschaft in der Hölle die das hier war.
"Ich bin Melody, und ich bin auch noch nicht lange hier, erst 5 Tage oder so. Hier drin verliert man manchmal ganz schön das Zeitgefühl", antwortete sie und grinste schief. Sie behielt ihre Lebenslust und auch ihren leichten Humor trotzdem, sie würde nicht aufgeben.
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Mi 06 Apr 2016, 22:31

Alessa lächelte müde: "Ich liebe mein Leben. Aber wenn ich anders nicht entkommen kann würde ich auch soweit kämpfen." Das Mädchen stellte sich als Melody vor: "Nett dich kennen zulernen Melody."

Das Mädchen erzählte nun auch ihre Geschichte sie kam Alessa ziemlich bekannt vor, denn ihre war ähnlich: "Weißt du wer die sind. Ich meine unsere Sklavenfänger hier? Hast du was aufgeschnappt?" Fragte Alessa dann das Mädchen. Denn diese war offensichtlich schon länger da. Aber Alessa war auch froh mit jemanden reden zu können nach der Einzelhaft.

"Die anderen Mädchen hier sind nicht sehr kommunikativ, oder?" Es war still in der Unterkunft. Nur die beiden Mädels die sich unterhielten waren zu hören und das Atmen der anderen: "Ich habe nur hin und wieder den Tageswechsel gesehen. Und da habe ich nach Arya Ausschau gehalten. Das hat mir Kraft gegeben wenn ich sie sehen konnte."

Vielleicht konnten die beiden Mädchen sich ja anfreunden und so überständen sie die Zeit vielleicht besser als alleine.
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Do 07 Apr 2016, 00:54

"Ja, ich häng auch an meinem Leben, ich hab schließlich nicht über die Jahre hinweg alles über Fischen, Nahrung suchen, Kochen etc. mir beigebracht um dann alles über Bord zu werfen. Die kriegen mich nicht klein, du wirst sehen, irgendwann kommen wir hier wieder raus", meinte sie optimistisch und irgendwie entschlossen. Von ihr ging eine gewisse Stärke aus, auch wenn sie niemals der Typ dafür sein würde, irgendwen anzuführen, aber ein starkes Mädchen war sie. Sie ertrug viel, hatte ihre Prinzipien und ließ sich nicht alles gefallen.
"Ja, find ich auch, ich freu mich mal wieder mit wem richtig reden zu können", gab sie zu. Allein sein war manchmal gar nicht so leicht, und wenn sie hier drin schon die Hölle durch machte, dann konnte sie wenigstens ein kleines bisschen freundliche Gesellschaft dabei gebrauchen.

Schließlich fragte Alessa sie, ob sie wusste, wer die hier waren, und Melody hob etwas die Schultern.
"Viel hab ich nicht mitgekriegt, als ich gebracht wurde hat dieser gruselige Typ eine Art Ansprache gehalten von wegen Gehorsam und Power und Chaos. Ich glaube das sind ziemlich üble Leute, die hier ganz groß raus kommen wollen in der Stadt. Ich hab ne Menge böser Typen schon gesehen, aber die hier sind wirklich krass drauf, das sind nicht irgendwelche Halbstarken, die haben wirklich was vor glaub ich...ich hoffe wir schaffen es bald hier raus, denn ewig will ich das hier nicht mitmachen", erzählte sie das was sie wusste. Als Alessa von einer Arya sprach, runzelte Mel etwas verwirrt die Stirn.
"Wer ist Arya?", fragte sie interessiert. "Eine Freundin von dir?"
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Do 07 Apr 2016, 18:18

"Ich bin auch Jahrelang alleine unterwegs gewesen sowie du und habe irgendwie überlebt und immer wieder meine Arbeitskraft angeboten. Hab auch Kochen gelernt und sowas und habe mich dann vorm Winter letztes Jahr einem Tribe angeschlossen. Dort habe ich meine Familie wieder gefunden und einen großen Teil meiner Freunde. Daher bin ich dann sessahft geworden. Ich nenne die Evermores mein Zuhause." Meinte sie lächelnd: "Ich kümmer mich dort etwas um den Haushalt und tausche meinen gebastelten Schmuck ein. Bei so einer Aktion wurde ich aufgegriffen und her gebracht." Sie blickte auf den Boden. Es war eine surreale Situartion. Sie unterhielt sich hier mit einer Frau die ebenso in eine Sklavin verwandelt wurde wie sie. Dabei unterhielten sie sich über ihr Leben wie es bisher verlaufen war.

Im Anschluss stimmte Meldoy ihr zu das es schon toll war mit jemandem zu reden und erzählte Alessa was sie mitbekommen hatte von ihren Entführern. Grobschllächtige Typen hatte sich Alessa schon denken können und es waren nicht irgendwelche Kinder. Sie meinte auch das sie mti Sicherheit irgendwas planen: "Naja das klingt jetzt ja nicht so doll. Ich hoffe das sie die Stadt nicht wieder ins Chaos stürzen. Die Master of Flames reichen schon." Die blonde Evermore schaute wieder zu Melody und ließ ihren BLick dann sinken.

Als die Frage nach Arya kam hellte sich aber ihr Gesicht wieder auf: "Ja das kann man so sagen. Arya ist ein Nebelkrähenweibchen und sehr eifersüchtig, aber auch sehr klug. Sie ist mir hier her gefolgt ich hoffe ich kann ihr eine Nachricht geben. Aber im Moment habe ich keine Chance sie alleine zu treffen. Ich darf nie alleine irgendwo hin, solange kann ich ihr keine Nachricht geben. Du musst wissen. Ich habe Arya schon als kleinen Nestling gefunden und aufgezogen. Krähen suchen sich einen Lebenspartner aus und bleiben bis zum Tode zusammen. Arya hat sich für mcih entschieden."
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Do 07 Apr 2016, 21:45

Melody hörte der jungen blonden Frau zu, wie sie erzählte, dass sie sich einem Tribe angeschlossen hatte, den Evermores. Dort hatte sie also ihre Familie und ihre Freunde wieder gefunden. Melody lächelte leicht, wenn auch etwas gequält.
"Meine Familie hab ich nie wieder gefunden. Mein Stiefbruder, Georgie, den vermiss ich schon seit damals, seit Jahren. Er kam einfach nicht nach Hause, und dann bin ich einfach losgezogen. Ich hoffe ihm geht es gut. Meine Schulfreunde hab ich auch nie wieder gesehen. Aber ich freu mich für dich", sagte sie und das stimmte. Sie war nicht egoistisch, sie freute sich für andere, auch wenn sie selbst gern ihre Freunde oder wenigstens einen davon oder eben ihren Stiefbruder wieder hätte.
"Die Evermores, ja kenn ich, hab ich schon gehört. Die wohnen im Krankenhaus oder?", sagte sie, wenn auch etwas leiser. Diese Wachen brauchten das nicht unbedingt mitkriegen, bevor die noch zum Krankenhaus marschierten.
"Ich glaub ich pass nicht so leicht in einen Tribe. Ich bin viel zu lange allein gewesen, wer weiß ob ich mich richtig einfühlen könnte? Wobei...vor einiger Zeit war ich ne Weile bei so ein paar chaotischen Jungs im Wald in einer Hütte. Das war eigentlich ganz nett. Aber ich konnte nicht bleiben, weil...die Jungs waren der Meinung sie leben viel zu gefährlich und ich sollte nicht dabei sein. Ich pass wohl auch nicht mal zu einer Bande chaotischer aber netter Jungs", sagte sie leicht schmunzelnd, aber auch etwas bedauernd.

Als der Name Master of Flames fiel, nickte Melody heftig.
"Oh ja, die reichen mir auch. Oft genug bin ich vor denen weg gelaufen. Im Weglaufen und Abhängen bin ich ganz große Klasse, nie hat mich jemand erwischt in all den Jahren. Bis jetzt halt..."
Seufzend strich sie sich ihre schmutzigen Haare nach hinten und dachte an ihr schönes kleines Versteck in der Stadt, wo ihr Gaskocher stand und ein paar Sachen zu Essen, ihre Klamotten und so weiter. Und sie dachte auch an den Fluss, wie gerne würde sie sich mal waschen.
Schließlich erzählte sie von Arya, und was Mel da hörte, das überraschte sie doch sehr. Aber auf coole Weise und positiv.
"Wow, das ist ja cool! Find ich echt toll, so eine Freundschaft. Vor zwei Jahren hatte ich noch ne Katze, aber eines Tages war sie nicht mehr da...leider."
Mel sah sie aufgeregt an und begann eher zu flüstern.
"Das mit der Nachricht ist ne klasse Idee! Irgendwann wird das schon noch klappen. Vielleicht kann ich dabei ja helfen?", schlug sie flüsternd vor. Sie wusste zwar nicht genau wie, aber vielleicht fiel ihnen ja gemeinsam etwas ein?
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Fr 08 Apr 2016, 20:30

"Weißt du, man darf nur nicht aufgeben. Ich habe sie seit dem Virus gesucht. Und das ich sie hier getroffen habe war eher ein Zufall, nichts destotrotz war es ein schöner Zufall. Ich habe ja keine Verwandten in dem Sinne. Ich bezeichne meine Freunde als meine Familie weil ich sonst keine mehr habe." Sie wollte nicht das Melody traurig war.

"Ja stimmt die Evermores leben im Krankenhaus und haben angefangen das Krankenhaus wieder herzurichten, Um wieder Patienten versorgen zu können. Wir waren etwas überfordert mit der Seuche letztes Jahr. Und ich hätte gerne mitgeholfen, das wieder herzurichten." Sie schenkte dem anderen Mädchen ein freundliches Lächeln.

"Wir leben alle gefährlich egal wo und egal wann und egal mit wem. DAS ist unser neues Leben. Wir arbeiten alle daran das es vielleicht doch Frieden geben kann. Vielleicht findest du ja in der Stadt einen Tribe, wenn wir hier raus kommen." Sie lächelte wieder denn mehr konnte sie eh nicht tun. Meldody kannte die Master und Alessa nickte: "Ich war da auch ganz gut drin aber irgendwann hat man einfach mal Pech."

"Arya ist meine beste Freundin. Ich glaube sie versteht auch alles was ich sage. Sie ist mir sehr wichtig. Bei uns im Tribe hat auch einer zwei Katzen. Viellleicht fragst du mal auf der Farm wenn du eine neue Freundin brauchst." Sie wusste wie wichtig Tiere sein könnten. Und wieviel Trost sie einem spenden können: "Ich hoffe das ich mal ne Chance bekomme ne Nachricht zu schicken. Ich glaube das wird eine der wenigen Chancen sein die wir haben um hier raus zu kommen."
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BeitragThema: Re: Sklavinnen unter sich   Sa 09 Apr 2016, 13:33

Leicht lächelte Melody und nickte etwas. Sie hatte noch nie aufgegeben, das war eine ihrer grundlegenden Eigenschaften. Sie war nicht schwach, sie würde niemals einfach nur weil sie allein war, anzufangen zu weinen oder sonstiges. Nein, sie hatte Jahre lang überlebt und war sogar ein lebenslustiger Mensch. Sie hatte sogar dieses Leben sehr gern gelebt, war immer gut gelaunt in den Wald gegangen um zu fischen, das konnte sie mittlerweile ganz gut. Sie hatte auch mal daran gedacht, kleine Tiere zu jagen, mit Fallen, aber sich dann doch dagegen entschieden. Der Gedanke daran, dass ein niedliches Tier sich in ihrer Falle verirrte und dann auf ihrem Teller landete, behagte ihr nicht. Klar aß sie gerne mal Fleisch, aber selbst töten konnte sie diese Tiere dann auch nicht. Da fing sie dann doch lieber Fische, das ging schon eher.
"Ich habe nie aufgegeben. Ich halte noch immer die Augen offen, auch wenn ich fast nicht mehr daran glaube, dass ich sie wiedersehe.", sagte sie und hörte zu, wie sie vom Krankenhaus und den Evermores erzählte. Leicht lächelte sie.
"Das klingt irgendwie toll. Also wenn ich mal eine Verletzung oder sowas habe, komm ich einfach mal vorbei", sagte sie schmunzelnd, sah aber nachdenklich vor sich hin. Dazu müssten sie allerdings erst einmal hier raus kommen. Aber wenn sie hier raus kamen, würde sie sich das Krankenhaus gerne mal ansehen. Sie war kein As auf dem Gebiet der Medizin, aber war das dort wirklich jeder? Ein seltsamer Gedanke kam ihr...was wäre, wenn sie zu ihnen passen würde? Vielleicht sah sie sich das dort mal an, redete mit dem Anführer oder so, dass er ihr mal alles zeigte und erzählte? Sie behielt das mal halb im Hinterkopf.

Leicht nickte sie bei den Worten ihrer neu gewonnenen Kameradin. Viel zu sagen wusste sie nicht darauf, aber das war auch gar nicht nötig. Dass sie hier raus kamen war viel wichtiger. Von dieser Farm hatte sie allerdings noch nichts gehört.
"Du kennst eine Farm?", fragte sie interessiert. Offenbar gab es wohl eine Farm, die mit den Evermores in Verbindung stand. Leicht nickte sie bei den nächsten Worten.
"Wenn ich dabei irgendwie helfen kann, sags mir, ich mach alles, ich lenk sogar die Wachen ab und sowas", sagte sie mit einem leichten schelmischen Grinsen.
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