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 Ashaya

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BeitragThema: Ashaya   Di 22 März 2016, 17:09

Ashaya
Totale Finsternis und nichts was uns hält!


VOLLSTÄNDIGER NAME: Ashaya Luna McKenzie. Ihr Name bedeutet die Erwünschte oder sehnsüchtig Erwartete. Das Sanskrit Asa oder Asha heißt Wunsch, Hoffnung und Sehnsucht.

SPITZNAME/PSEUDONYME: Shaya oder Luna

GEBURTSORT, -TAG, MONAT, JAHR & ALTER: Dunedin, 6.6.1987, sie ist demnach noch 18 wird aber 19

TRIBE: Zukünftig Locos, bis dahin Tribeless

BEHAUSUNG: Sie hat kein richtiges Zimmer. Aber wenn sie eins hätte, wäre es in einem Weinrot gehalten, mit Seidenbettlaken. Das Bett wäre ein Futon mit einer Art Himmel darüber. Ansonsten wäre das Zimmer eher schlicht gehalten. Mit den ein oder anderen Blumen. Eine Meditationsecke wäre auch zu finden. Einige Stühle und ein Tisch bilden den Abschluss. Dazu aber auch noch ein Regal mit Büchern und ein Schminktisch.

BEZIEHUNGSSTATUS: derzeit Single


MEIN UNIVERSUM
WIRD NIE WIEDER DAS GLEICHE SEIN, OHNE DICH.

Ihre Mama Lunara war eine liebevolle Frau. Sehr esoterisch angehaucht. Ashaya hat sie sehr geliebt. Und viel von ihr gelernt. Allerdings hat sie von ihr auch ihre Aufgabe als eine Art Medium geerbt. Sie starb am Virus und mit dem Tod verstärkten sich die Visionen von Ashaya. Ihr Mutter wurde 40 Jahre. Ashayas zweiter Name ist von ihrer Mum abgeleitet. Ihre Mutter hatte mal gesagt das alle Frauen der Familie ihren Namen auf A endend hatten.

Ihr Vater Tristan starb mit 45 Jahren am Virus. Ihr Vater hielt viel von Ausgleich und Gleichgewicht, von ihm lernte sie die einige Meditationstechniken sowie einen guten Teil an Kung Fu. Denn ihr Vater war ausgebildeter Kung Fu Trainer. Vom ihm lernte sie eine ganze Menge übers Kämpfen.

ERHEBE DEINE STIMME,
STÖCKE UND STEINE KÖNNTEN MIR DIE KNOCHEN BRECHEN.

CHARAKTER:
- Angriffslustig
- Temperamentvoll
- selbstsicher
- Stilsicher
- eitel
- arrogant
- nachdenklich
- zärtlich
- Gefühlskalt wenn sie will
- machtbewusst (Sie weiß das sie Macht ausüben kann und wie)
- unbarmherzig (auch das nur wenn sie will)
- Menschen die ihr wichtig sind oder wo sie sich einen Vorteil erhofft die behandelt sie auch durchaus freundlich
- manipulativ
- gebieterisch
- matriachalisch
- empathisch (das kann sie schon mal hin und wieder aus den Latschen hauen, sie sagt dann meistens das sie krank ist. Dann wird nicht nachgefragt)
- wiederspenstig
- eifersüchtig
- introvertiert (Sie hält nicht viel von neuen Freundschaften und umgeht diese auch soweit es geht)

FÄHIGKEITEN/ Stärken/ Schwächen: Sie kann gut kämpfen. Sie ist empathisch und spürt die Sorgen förmlich. Ein Erbe ihrer Mutter. Sie ist sehr überzeugend. Sie ist ein Meister der Manipulation. Sie weiß sich richtig in Szene zu setzen. Sie kann auch anderen was erklären und sie kann gut planen. Sie kann aber nicht kochen, nähen oder andere Hausarbeiten. Denn bei ihr daheim gab es eine Hausdienerin. Sie tut sich sehr schwer Freundschaften zu schließen. Sie korrigiert ständig andere wenn sie der Meinung ist das etwas Falsch ist. Sie kann kein Dreck ausstehen. Sie mag kein Ungeziefer, da bekommt sie die totale Kriese.

SCHUBLADENDENKEN: Die Auserwählten werden siegen. Denn sie sind die Zukunft.

KINDHEITSTRÄUME: Früher wollte sie Mode studieren

X FAKTEN:
Sie kann auch nett und lieb sein
Sie ist ein Langschläfer
Sie ist definitiv kein Hausmütterchen


BESITZTÜMER: Sie hat ein langes weich fließendes Cape aus schwarzem halbduchsichtigem Tuch, ein langes schwarzes weich fließendes Kleid. Ein schwarzer Schleier, ein Paar schwarze Stiefel, ein Messer und den Talisman ihrer Mutter, ein Pentagramm.

AUSSEHEN: Ashaya trifft man außerhalb der eigenen vier Wände nur fast komplett verschleiert an. Sie trägt einen Gesichtsschleier der ihre Augen zur Geltung bringt sowie einen schwarzen Schleier über dem langen schwarzen Haar. Sie betont ihre Augen mit einem dunklen Kajalstift. Ihre Hände ziert ein Tattoo mit Blumenranke. Ansonsten trifft man sie gekleidet in einem langen weich fließenden Kleid mit einem passenden Cape. In einem Holster ruht ein Messer. Dieses Holster hängt an einem Y-Gürtel.

GESCHRIEBEN IN DIESEN WÄNDEN
SIND DIE GESCHICHTEN, DIE ICH NICHT ERKLÄREN KANN.

Gesichte vor und nach dem Virus

Vor dem Virus:
Ashaya wurde am 6.6.1987 im Dunedin Hospital als erste und einzige Tochter von Lunara und Tristan McKenzie geboren. Sie war ein aufgewecktes Kind und hielt ihre Eltern durchaus auf Trab. Ihren Namen bekam sie, weil ihre Eltern ein Jahr vor ihrer Geburt in Indien waren. Sie hatten dort darum gebeten dass sie bald ein Kind kriegen würden. Denn lange war die Ehe kinderlos geblieben. Und niemand konnte ihnen helfen so versuchten sie es über viele Religionen der Hinduismus war der letzte und danach wurde Lunara schwanger. Daher entschieden sie sich für einen Namen aus dem Indischen. Als zweiten Namen bekam sie Luna nach ihrer Mutter. Sie wuchs behütet und verwöhnt auf. Denn sie war ein Einzelkind einer gut situierten Familie. Ihr Vater war Vorstandsmitglied einer Bank und ihre Mutter war leitende Angestellte bei einer Versicherung. Sie musste demnach in ihrer Kindheit auf nichts verzichten. Ihre Eltern nahmen sich viel Zeit. Sie ging in einen Privatkindergarten und besuchte eine Privatschule. Sie wurde ausgebildet zu einer zukünftigen Führungskraft. Ihr Vater unterrichtete sie in Kung Fu. Sie war ganz gut und konnte sich durchaus verteidigen. Das gab ihr für die Zeit nach dem Virus gutes Handwerkszeug. Denn Ihr Leben veränderte sich schlagartig als ein unbekanntes Virus alles Erwachsenen sterben ließ. Auch Lunaras Eltern erlagen dem Virus. Es hatte sie tief verletzt und für einige Zeit aus der Bahn geworfen.

Nach dem Virus:
Shaya war damals 12 und war in eine gesondertes Evakuierungslager gebracht worden. Es wurde von älteren Jugendlichen geleitet. Die erste Zeit nach dem Virus blieb sie auch dort. Die Jugendlichen zeigten einige Überlebenstechniken und bereiteten die Kinder auf das Leben vor. Shaya lernte dort auch sich nie etwas anmerken zu lassen. Sie lernte dass sie auch mal unbarmherzig sein muss um zu überleben. Die nächsten 3 Jahre verbrachte sie in dem Lager. Dann starben auch die Jugendlichen die sie bis dato betreut hatten. Das Lager ging auseinander. Ashaya schloss sich daraufhin den Technos an und verbrachte die letzten 3 Jahre dort. Die Technos hatten sie zurück nach Dunedin gebracht. Sie war dort zuständig für die Behandlung der Gefangenen und Sklaven. Von ihr hing es ab wie gut die Gefangenen behandelt worden sind oder wieviel zu essen sie bekamen oder wieviel Pause. Dort lernte sie auch wenig Mitleid zu zeigen und auch mal unbarmherzig zu sein um die Sklaven vielleicht davor zu retten getötet zu werden. Sie verlor viel von Ihrer Fürsorge, Aber nie so ganz, hin und wieder kehrte sie dieses Ich hervor. Wenn sie es für sinnvoll hielt. Sie hatte in den Jahren immer wieder Tage wo sie sich verschanzt hatte, weil sie auf Grund der Empathie die sie irgendwie besaß und dem Erbe ihrer Mutter welche eine Art Medium war, von den sie umgebenen Welt völlig überfordert war. Sie war auch hauptsächlich in den Gefangenenlagern tätig und beaufsichtigte mitunter auch die Arbeiter in den Mienen. Doch mit der Zeit wurden ihr die Technos nicht mehr so wichtig, auch wenn sie zu Anfang von Ihnen überzeugt war, auch wenn sie nie die Uniform der Technos trug. In ihrer Aufgabe brauchte sie das nicht.

Während der Jahre wurde sie immer wieder von Visionen heimgesucht in ihrern Träumen, und diese Träume riefen sie dazu auf, die Technos zu verlassen und einen neuen Tribe zu gründen. Sie ist die Auserwählte die den Weg bestreiten soll. In ihren Träumen wird auch genannt sie solle einen Mann suchen, er ist groß und sein Herz ist kalt wie Eis, er ist der Zweite und soll mit ihr den Weg führen bis die Wahren Herrscher kommen. Sie verstand lange nicht was damit gemeint war. Aber sie verließ die Technos als ein Sturz absehbar war. In einer Nacht und Nebel Aktion schloss sie die Gefängnisse auf und verschwand um endlich ihre Vision zu erfüllen. Denn diese quälten sie mittlerweile in der Nacht und raubten ihr den Schlaf.


AM ENDE DER STRASSE
KANN ICH DICH IMMER NOCH NICHT GEHEN LASSEN.

ANDERE GESICHTER:
Alessa, Amber, Sam, Serena, Nyree, Dwayne, Philip, Guardian*

AVATARPERSON:
Elisabeth Gillies

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