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 Pain, hate, Envy. Those are the ABCs of me.

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Rye

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BeitragThema: Pain, hate, Envy. Those are the ABCs of me.   Mo 21 Mai 2018, 16:25


Willkommen im Dream Alive!
Rye Adkins



#Name:
Rye
Sein Vater taufte ihn nach seinem Lieblingswhiskey. Das sagt doch eigentlich schon alles. Ansonsten standen noch Pall (Mall), die bevorzugte Zigarettensorte oder Flush (vom Pokerspielen) zur Auswahl. Da ist er wohl mit Rye noch am besten davongekommen.
Innerhalb seines Tribes und der Stadt hat er sich den Spitznamen the Cockroach eingefangen, weil er wie eine Kakerlake einfach nicht totzukriegen ist.

#Alter:
21 Jahre

#Geburtstag:
30.November.1985

#Beziehungsstatus:
Single

#Familienbande:
keine lebende Verwandtschaft

Da wo ich Lebe!
YOUR PROMISED LAND SUCKS




#Tribe:
Master of Flames| Feuerteufel & Handwerker | seit 2 Jahren
#Wohnort: Dunedin Prison

Wie ich bin!
PAIN, HATE, ENVY. THOSE ARE THE ABCs OF ME




#Charakterbeschreibung:
Wenn jeder nur an sich denkt, ist doch an alle gedacht. Das könnte man als Ryes Leitspruch ansehen. Er stellt sich, sein eigenes Überleben, vor alle und alles andere. Warum? Weil schließlich niemand auch nur einen Finger für IHN opfern würde. Helden haben vor allem eins gemein: Sie sterben früh. Und auch wenn Rye sein Leben nicht unbedingt immer als lebenswert bezeichnen würde, so hängt er doch irgendwie daran.
Er ist schlau, auf eine manchmal hinterhältige und eher listige Art und Weise. Irgendwie schlängelt er sich immer durch, sei es nun mit Worten oder Taten. Er ist niemand, der sich in den Mittelpunkt drängt. Wen die meiste Aufmerksamkeit trifft, trifft oft eben auch der erste Pfeil. An sich könnte man ihn eher als unscheinbar bezeichnen, wären da nicht die unkontrollierbaren, trockenen oder zynischen Kommentare, die ihn nur allzu schnell in negatives Licht rücken lassen.
Rye ist alles andere als ein guter Freund oder loyal zu seinem Tribe. Er weiß, wo es für ihn gerade am besten ist und spielt dort dann teilweise auch brav mit. Aber nur, weil er für dich mal ein Messer mit dem eigenen Arm abgefangen hat, heißt das noch lange nicht, dass er sich für dich auch richtig abstechen lassen würde. Er scheut ehrliche Kämpfe. Ganz einfach, weil seine Chancen dann sowieso nicht sonderlich groß wären. Also steht er lieber freundlich plaudernd neben einem, nur um das Messer im richtigen Moment in den Rücken des Feindes zu rammen - der bis dahin vielleicht gar nicht richtig wusste, dass er der Feind ist.
Menschen gegenüber - nicht nur Fremden - hegt er ein großes Misstrauen. Er gehört zu jenen, die lieber erst schießen und dann die Fragen stellen. Aber seine Erfahrung hat ihm einfach gezeigt, dass niemand grundlos nett zu einem ist. Ist er selbst schließlich auch nicht. Trotzdem fühlt er sich manchmal einsam. Der Mensch ist nun einmal einfach nicht dafür gemacht, ganz allein dazustehen. Aber da er noch nie wirklich Zuneigung, nicht einmal von seinen Eltern, erfahren hat, weiß er nicht so recht, wie das ganze System funktioniert. Anerkennung sucht er maximal über seine Taten und auch das würde er nie richtig zugeben.
Umso stärker ist sein Neid auf jene, die irgendwie... alles haben. Freunde, Frieden, Freiheit... Er ist niemand, der so etwas anderen gerne gönnt. Deren Heim abzufackeln, hinterlässt bei ihm zumindest kurzzeitig ein befriedigendes Gefühl. Warum sollte es anderen besser gehen als ihm?
Auch dem Hype für vielumjubelte Anführer kann er nicht folgen. Nur weil sie charmant sind, gut aussehen, sich dumm den Arsch für andere aufreißen... oder einfach Führungspotential haben. Macht sie das zu besonderen Menschen? Zu wichtigeren, als den Rest? Nope. Rye ist dann jemand, der es sich auch mal nicht verkneifen kann, eben jene zu kritisieren - und hat ruckzuck eine ganze Meute gegen sich. Gerade diese aufgepushte Bevölkerung kann er nicht leiden und... nutzt sie doch zugleich ganz gerne für seine eigenen Zwecke.
Rye ist durchaus widerstandfähig und sein Körper steckt so einiges weg, was man ihm gar nicht zutrauen würde. Trotzdem ist er niemand, der bei einer Folter lieber sterben würde, als seine Leute zu verraten. Für ihn würde sich schließlich auch keiner quälen lassen.
Vielleicht hätte er sich ganz anders entwickelt, wäre er nicht als Sohn von Kleinkriminellen auf die Welt gekommen, sondern mit einem goldenen Löffelchen im Mund geboren worden. Aber Erfahrungen prägen einen nun mal und solange er aus dem Teufelskreis nicht ausbricht, wird sich an seiner Meinung vermutlich auch nichts ändern.



#Stärken
- (hinter)listig
- widerstandsfähig
- kann sich um Kopf und Kragen reden
- guter Lügner
- manipulativ

#Schwächen
- macht sich schnell unbeliebt
- neidisch
- große Klappe
- unfähig, wahre Freundschaften zu schließen
- egoistisch

#Vorlieben
- Feuer - burn everything to ashes
- Handwerken - aus einem Stück Holz Dinge zu erschaffen
- andere gegeneinander ausspielen
- auf der Gewinnerseite stehen
- verbaler Schlagabtausch

#Abneigungen
- emotionales Gesülze
- wenn gewisse Personen gehypt werden
- Möchtegernanführer
- Mobbing (gegen ihn)
- Volksentscheide (weil die Masse nun mal dumm ist)

#Fähigkeit Stärken:
- er ist wie eine Kakerlake, irgendwie kriegt man ihn nicht kaputt
- Feuer legen (kein Lagerfeuer, sondern feurige Attentate)
- Pokern (sei es nun das Kartenspiel, oder wenn es darum geht, ums eigene Leben zu bluffen)
- Taschendieb & Arbeit mit dem Dietrich

#Fähigkeit Schwächen
- Kämpfen (er ist weder Muscleman, noch sonderlich begabt mit Waffen)
- Integration in Gruppen (irgendwie ist er immer derjenige, der zwar dabei ist, aber nie wirklich dazu gehört)
- Lesen & Schreiben

Besonderheiten im Aussehen:
- markante Nase
- keine Schönheit auf den ersten Blick
- Flamme auf dem rechten Handrücken (jedoch nur als Henna-Tattoo, auf ewig loyal zu binden... so ganz ohne Fluchtweg, ist dann eben doch nicht sein Ding)


Meine Geschichte!
THEY CALL ME THE COCKROACH





#Lebenslauf:
Niemand wird 'böse geboren'. Manche haben nur einfach einen besseren Start als andere. Der von Rye war alles andere als vielversprechend. Als Sohn zweier Kleinkrimineller, die mit einem Kind eigentlich erstmal so gar nichts anfangen konnten, fühlte er sich von Anfang an wie eine 'Last'. Seine Mutter verschwand spurlos, als er gerade mal drei Jahre alt war. Hatte sie sich totgesoffen? Zu viele Drogen genommen? Oder es einfach nicht mehr mit ihrem Mann ausgehalten? Keiner wusste es. Es forschte aber auch niemand wirklich nach.
Rye verbrachte viel Zeit alleine. Manchmal ließ sein Vater ihn einfach im Auto sitzen, um die komplette Nacht in einer Spielhalle zu verbringen. Erst als er merkte, dass so ein Kind durchaus nützlich sein konnte, bekam er etwas mehr Aufmerksamkeit. Wenn auch keine Zuneigung. Mr. Adkins bildete den Jungen als Taschen- und Ladendieb aus und sie klauten auch das ein oder andere Auto. Später kamen immer mehr Aufträge als professionelle Feuer-Leger dazu. Auch das schob sein Erzeuger zunehmend auf ihn ab. Wer verdächtigte schon einen kleinen Jungen? Rye verstand shcon bald, dass es weit mehr als ein Feuerzeug benötigt, um ein Haus abzubrennen. Während normale Kinder sich mit Fußball und Playstation beschäftigten, lernte er die richtige Kombination aus Brennmaterialien auswendig, wurde zum Pokerspieler und rauchte eifrig bei seinem Vater passiv mit. Irgendwie wollte er ja tatsächlich noch immer dessen Anerkennung gewinnen. Moralische Fragen stellte er sich nicht. Woher auch, hatte er Moral an sich doch nie kennengelernt.
Die Schule besuchte er selten und wenn, dann gab es doch nur Probleme mit den anderen Mitschülern. Er sei ja 'dumm', was er keinesfalls war, aber wenn keine Eltern bei Hausaufgaben halfen und ihm sowieso nur vorgesagt wurde, dass niemand Bildung brauchte, investierte er eben kaum Kraft in Lesen oder Rechnen lernen. Stattdessen lieber in Menschen manipulieren. Also erzählte er Lügengeschichten rum, hetzte Klassenkameraden gegeneinander auf und freute sich, wenn die sich dann angingen und stattdessen ihn in Ruhe ließen. Kam jedoch raus, wer der eigentliche Schuldige war, ging es für ihn auch mal in der Toilette tauchen oder in Unterwäsche über den Pausenhof. Das alles ließ ihn erkennen, dass Menschen von Grund auf Scheiße sind. Also versuchte er erst recht nicht, sich Freunde zu machen. Ein Teufelskreis.
Die Bekannten seines Vaters benutzten ihn auch maximal als Laufburschen und ließen raushängen, was für ein hässliches Kind er doch sei. Tat er sich mal weh und heulte, wurde er als Memme bezeichnet. Jede Form von physischer oder emotionaler Schwäche wurde nur ausgenutzt oder ausgelacht. Also zeigte er so etwas eben nicht mehr und schoss lediglich mit eigenen Kommentaren zurück. Er baute eine Mauer so hoch um sich selbst, dass er irgendwann nicht mal mehr sagen konnte, ob es da noch etwas anderes in ihm gab als... Hass. Neid vielleicht noch. Warum wurden manche Kinder von ihren Eltern geliebt? Warum bekamen sie die beste Schulbildung, ein eigenes Zimmer, Spielsachen, fuhren in den Urlaub, usw? Er bekam nicht mal Lob. Keine Kritik war das Beste, was es für ihn zu erreichen gab... Ein Bett zimmerte er sich irgendwann selbst. Da bemerkte er dann auch, dass er ein Händchen für Handwerk hatte. Gerade aus Holz etwas Neues zu erschaffen, machte ihm Spaß und lenkte ihn ab.

Als der Virus ausbrach, gab es für jemanden wie seinen Vater keinen Platz im Krankenhaus. Selbst im Sterben blieb der Alte unleidlich. Rye hätte einfach gehen können. Aber er blieb. Auch dann noch, als sein Vater im Sterbebett über ihn fluchte. Zwei Stunden saß er daneben und fragte sich, ob er ihm nicht einfach das Kissen auf den Kopf drücken sollte. Er tat es nicht. Aber er half auch nicht mehr. Gab ja sowieso nichts, was er tun konnte. Also wartete er den Tod seines Erzeugers einfach ab und... war dann komplett auf sich allein gestellt.
Im Gegensatz zu den meisten Kindern fiel er jedoch in kein tiefes Loch. Er war doch sowieso schon immer gewissermaßen 'allein' gewesen und wusste deshalb ganz genau, wie man durchkam. Stehlen? Konnte er. Chaos anrichten? Auch. Sich nicht mit moralischen Fragen aufhalten? Easy. Rye war immer da, wo es etwas zu holen gab und immer dann weg, wenn es brenzlig wurde. Er schloss sich am liebsten den stärksten Tribes an, stand immer auf der Seite der Gewinner. Brach ein Imperium zusammen, war er schon weg, wenn er merkte, dass es nur bröckelte. So hatte er sich z.B. bei den Technos, denen er sich zu deren Hochzeiten nützlich gemacht hatte, schon Wochen vor dem Sturz verdünnisiert.

Seit rund zwei Jahren ist er nun bei den Master of Flames. Ganz einfach, weil sie sich als der stärkste Tribe in Dunedin bewiesen hatten und... weil sein Talent als Feuerteufel dort nur allzu willkommen war. Wie immer ist er eher eine 'Randfigur'. Eben jemand, der irgendwie ein Mitglied ist, der auch so seine Kommentare abgibt und Aufgaben erledigt, bei dem aber niemand so wirklich behaupten würde, dass er sein 'Freund' sei oder dass er ihm sein Leben anvertrauen würde...
Die Black Poisons beobachtet er nun schon seit ihrem Auftauchen misstrauisch. Sie haben Potential, zum Problem zu werden. Ein Wechsel scheint dieses Mal aber schwierig. Immerhin sind dort einige ehemalige Technos vertreten. Also wird er wohl alles dransetzen, dass die Master of Flames sich die Macht zurückholen werden.



Fürs Team!
INFORMATIONEN BITTE



#Avatarperson:
Richard Harmon

#Spieleralter:
Ein viertel Jahrhundert

#Zweitcharaktere:
das krasse Gegenteil Lennox <3

#Schicksal?
ja

#Regelwörter/satz:
*Vanny hats*
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