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 [Stecki] Blaze

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BeitragThema: [Stecki] Blaze   So 02 Jul 2017, 14:36

BLAZE
Wo sind die Clowns, wo sind die Narren?


Bürgerlicher Name:
Aiden Galloway: Schon mein ursprünglicher Vorname bedeutet Feuer!
Rufname/Spitzname:
Ich nenne mich Blaze, und so kennt man mich auch.
Geburtstag/monat/jahr/ort:
22.08.1985, Blyton (England)
Alter:
20 Jahre
Beziehungsstatus:
Single, jedoch niemals einsam

ICH UND MEIN TRIBE
HIER LEBE ICH, DASS IST MEIN ZUHAUSE

Tribe:
Tribe Circus mit Leib und Seele
Seit wann?:
Von Beginn an bin ich bei meiner Familie, denn eine Familie sind wir!
Aufgabe:
Ich trete mit vielerlei Kunststücken auf, wie zum Beispiel Feuerspucken und Messerwerfen, ebenso musiziere ich vielfältig mit Dudelsack, diversen Flöten und singe. Manchmal mache ich auch Schaukampf, also mittelalterlichen Schwertkampf als Show (nicht echt), doch hier bin ich noch im Training, das lerne ich erst noch so richtig. Ebenso assistiere ich bei Shows öfter bei den anderen, kommentiere und sage die Acts an. Ich spiele jedoch auch gerne Karten und Hütchenspiel und nehme so einiges dabei ein.
Außerdem stelle ich Kostüme her, da bin ich nicht der einzige, aber irgendwo müssen die Kostüme ja herkommen, nicht wahr?

Wohnort:
Vorrangig lebe ich auf dem Zirkusplatz und schlafe in einem Zelt. Ich habe dort drin all meine Habseligkeiten, weil der Platz ja umzäunt ist und so leicht niemand Unbefugtes hinein kommt, so muss ich mir um meine lieben Instrumente keine Sorgen machen. Dieses Zelt teile ich mir mit einem anderen Mitglied, wir sind ein geselliger Haufen, das liebe ich so an uns! Ich schlafe aber manchmal auch im Casino, wenn ich dort zu lange feire, spiele oder auftrete.

MEIN UNIVERSUM
FAMILIE UND FREUNDE

Mutter, Vater
Bob Galloway (39, am Virus gestorben)
Mein Vater war begeisterter Betreiber eines Jahrmarktes, ihm gehörte der Laden. Durch ihn kam ich schon früh in den Genuss dieser Lebensart. Leider ging das Geschäft pleite, aber er hat niemals aufgegeben und startete auf der anderen Welthälfte ein neues! Wir waren uns sehr nahe, und ich denke noch heute an ihn, wenn ich auftrete.

Mina Galloway (36, am Virus gestorben)
Meine Mutter hat beim Jahrmarkt mitgearbeitet. Sie hatte jedoch leider kein Talent für Musik oder andere Showeinlagen, deshalb war ihre Aufgabe die Finanz-Verwaltung und andere Dinge. Sie hat sich dennoch immer um mich gekümmert, wenn ich Sorgen hatte, und ich liebte sie sehr!


Geschwister
Ich war ein Einzelkind, aber nun habe ich viele Brüder und Schwestern.



ERHEBE DEINE STIMME,
STÖCKE UND STEINE KÖNNTEN MIR DIE KNOCHEN BRECHEN.

Charakterbeschreibung:
Ich bin ein sehr geselliger und lustiger Mensch, der das Leben in vollen Zügen zu genießen weiß. Der Spaß steht an oberster Stelle, und auch wenn jede Showeinlage eine Menge Arbeit ist, so bin ich stets mit Liebe zum Detail und mächtig Spaß bei der Sache. Ich lache und grinse sehr viel, und ich liebe den Sarkasmus. Humor ist mir ebenfalls sehr wichtig, denn gerade in dem, was ich tue, brauche ich diesen Humor, denn nur so erreicht unsere Kunst das Publikum erst so richtig! Ebenso bin ich definitiv nicht schüchtern, und ich bin sexuell gesehen für jedes Geschlecht offen. Schonungslose Ehrlichkeit ist meine Art, doch flunkere ich zugunsten unseres Tribes gerne mal dem Publikum was vor!
Ich bin eine Ausgeburt der Toleranz und Offenheit, es gibt wirklich keine Lebensart, keinen Menschen unter uns, den ich nicht tolerieren würde. Jeder soll so sein, wie er gerne möchte, die Vielfalt ist doch das Interessante am Leben! Ich bin außerdem ein hilfsbereiter Mensch, der vor allem meinen Freunden im Tribe immer mit Rat und Tat zur Seite steht, ebenso wie man sich auch um mich kümmert, wir kümmern uns immer um uns und helfen uns gegenseitig.
Doch gibt es auch dunklere Seiten an mir. Wenn sich jemand als ein Störenfried und Feind unseres Tribes entpuppt und uns sabotieren oder betrügen will, so kann auch ich eine leicht sadistische Ader besitzen. Da ich das Kämpfen nicht beherrsche, äußert sich das auf andere Weise. So landet so mancher Gefangener an der Drehscheibe zum Messerwerfen, und hups, manchmal kann ich auch daneben werfen, man kann ja nicht immer perfekt sein, nicht wahr? Ich weiß natürlich auch, dass wir manchmal Überfälle machen, ich bin jedoch nicht unter den Kämpfern, da ich dies, wie bereits gesagt, so gar nicht kann. So sind wir eben, das Leben ist hart, und so sind auch wir, wenn es darum geht, unser Territorium zu beschützen oder unseren Lebensunterhalt zu verdienen.


Stärken (5 Stück)
- Feuerspucken und Messerwerfen
- Musizieren (Dudelsack, Flöten, Gitarre, Gesang)
- Taschenspielertricks (Karten und Hütchenspiel)
- Rhetorik-Künstler (Moderation)
- Herstellen von Kostümen (nähen, Design)

Schwächen (5 Stück)
- Kampf und Prügelei
- Kochen
- unordentlich und chaotisch
- emotional unreif, zu keiner ernsten Beziehung fähig
- Angst vor geschlossenen engen Räumen

Vorlieben (5 Stück)
- Spaß, Spaß Spaß
- Trinken und Feiern
- Singen und musizieren, die Show
- geselliges Beisammensein
- freie Entfaltung

Abneigungen (5 Stück)
- Einschränkungen und Regeln
- Intoleranz
- Sabotage
- Mobbing
- geschlossene enge Räume


Fähigkeiten:
Ich bin ein sehr geübter Feuerspucker und Messerwerfer. Wenn ich mal daneben werfe,
so geschieht dies mit Absicht. Diese beiden Künste erlernte ich bereits von klein auf, da ich mit sowas groß geworden bin. Auch in der Musik bin ich sehr bewandert, besonders bei Instrumenten wie meinem Dudelsack oder diversen Flöten, und auch auf der Gitarre bin ich ziemlich gut. Gesanglich bin ich stark und laut, ein Tenor, ich würde mich zwar nicht als professioneller Opernsänger sehen, aber vergnügter räftiger Gesang ist etwas, was ich gerne von mir gebe. Zudem bin ich dabei den mittelalterlichen Schaukampf mit Schaukampfschwertern zu erlernen. Außerdem habe ich mir die Kunst des Nähens angeeignet und stelle mit Liebe zum Detail Kostüme her, ob als Auftrag oder für mich persönlich. Was ich gar nicht kann, ist kämpfen. Dafür gibt es andere, ich widme mich da lieber meiner Kunst. Auch das Kochen ist etwas, was ich überhaupt nicht beherrsche, ich würde sogar Wasser anbrennen lassen!


X FAKTEN: Tränen und Weinen kenne ich nicht, komme was wolle!
Als kleines Kind fürchtete ich mich vor einem Clown, der auf dem Jahrmarkt herum ging und Luftballons verteilte. Er wirkte zuerst gruselig auf mich, später lernte ich ihn besser kennen und wusste, dass er ein netter Mann war.
Ich hatte keine Großeltern, weil sowohl mein Vater, als auch meine Mutter ihre Eltern so sehr enttäuscht hatten, dass sie keinen Kontakt mehr hatten. Mein Vater sollte ursprünglich Anwalt werden und meine Mutter Zahnärztin. Beide gaben sie diese Berufe auf, weil sie das Leben auf dem Jahrmarkt leben wollten - gute Entscheidung!
Ich habe als Kind viel klassische Literatur gelesen, die großen Dichter, und die Dichtkunst und Wortwahl spiegelt sich manchmal heute noch in meinen Liedern wider.


BESITZTÜMER: Meine Instrumente besaß ich bereits vor dem Virus, und ich liebte sie. Der Dudelsack war einst eine Spezialanfertigung, die mein Vater für mich machen ließ zu meinem Geburtstag. Es ist kein normaler Dudelsack, sondern es zieren ihn ein Drachenkopf und künstliche Schuppen, so dass das Instrument fast wie ein Drachen aussieht. Es ist das Kostbarste, was ich besitze, und ich liebe, pflege und bewache ihn mit Inbrunst!
Zu meinen Besitztümern gehören auch einige Flöten mittelalterlicher Art, da ist eine alte Blockflöte aus Holz, eine Querflöte und eine ganz kleine, die noch höhere Töne von sich geben kann als die Blockflöte. Außerdem gibt es da noch eine Panflöte und eine Okarina. Zu guter Letzt ist da noch eine akustische Gitarre, auf der ich meistens am Lagerfeuer spiele.
Ansonsten sind da noch meine Wurfmesser und das Equipment für die Feuerspuckerkunst, sowie ein paar Kartenspiele und das Hütchenspiel. Ebenso Nähzeug und Stoffe, die immer wieder dazu kommen, sowie zahlreiche Knöpfe und andere Dinge für Kostüme. Inzwischen habe ich auch ein Schaukampf-Schwert. Die Klinge ist natürlich nicht scharf, es ist ein Schaukampf-Schwert!


AUSSEHEN:

Statur/Größe: Schlank und drahtig ist mein Körper, und ich messe 1,75 m Höhe.
Haarfarbe: Die Naturfarbe ist Straßenkaterblond, doch ich habe meistens eine markant rote Farbe, mit denen ich sie färbe.
Augenfarbe: Grün-Braun
Kleidungsstil: Auffällig und extravagant! Meistens mittelalterlich mit modernen Elementen, wie zum Beispiel einen Schottenrock mit Nietengürtel, ich mag auch Nietenhalsbänder und Armbänder, ausgefallene Oberteile, die ich selbst entworfen habe, es gibt so vieles, was ich da inzwischen besitze und hergestellt habe! Normale Kleidung trage ich eigentlich niemals.
Besonderheiten: Ich habe meistens einen sehr langen Kinnbart, und nur Kinnbart, nichts anderes. Überall sonst im Gesicht rasiere ich mich jeden Tag, da bin ich eitel! Meine Frisur ist auch eine Besonderheit würde ich sagen. An den Seiten bin ich oft ausrasiert, den Rest trage ich je nach Länge hochgegelt oder aber lang nach vorn über die Stirn fallend. Es wird immer mehr neue Frisuren geben, auf jeden Fall, ich experimentiere immer mit neuen Looks!

GESCHRIEBEN IN DIESEN WÄNDEN
SIND DIE GESCHICHTEN, DIE ICH NICHT ERKLÄREN KANN.

Geschichte vor und nach dem Virus:
So höret die Geschichte von Blaze, dem Unerschrockenen! Einst wurde geboren ein kleiner Recke, es war im beschaulichen kleinen Ort Blyton in England, nahe der großen Stadt London!
Meine Eltern besaßen bereits den Jahrmarkt, den sie mit Hilfe von Freunden gekauft und auf Vordermann gebracht hatten, so wurde der kleine Recke Aiden hinein geboren in diese wundervollen Lebensumstände, umgeben von Kunst und Vielfalt, von Absonderlichkeit und Freude! Der Jahrmarkt residierte unweit von Blyton auf einer großen Wiese, und es war kein umherziehender Jahrmarkt,
nein, er blieb dort, denn lange Zeit lief dieses Geschäft gut, die Attraktionen lockten Touristen wie auch Einheimische immer wieder an. Von klein auf lernte ich dieses Leben kennen und lieben, erlernte bereits als dreijähriger kleiner Recke das Hütchenspiel und die Kunst mit Karten umzugehen.
Später lernte ich die Kunst des Feuers und der Messerwerferei kennen, und beides faszinierte mich sehr, und so strengte ich mich sehr an, um es in dieser Kunstform irgendwann bis zur Meisterschaft bringen zu können. Ebenso faszinierte mich die Musik, und weil ein Teil des Jahrmarktes mittelalterliche Festivitäten waren, war es diese Musik, die mich am allermeisten begeisterte. Ich lernte auf Flöten zu spielen, doch meine große Liebe galt dem Dudelsack. So bekam ich zuerst einen herkömmlichen, den ein Bekannter meiner Eltern selbst anfertigte, er war Instrumente-Bauer und Musiker. Ich lernte dieses komplizierte Instrument und liebte es! Zu meinem zehnten Geburtstag ließ mein Vater mir einen ganz besonderen Dudelsack anfertigen, einen, der aussah wie ein Drache,
mit einem Kopf oben dran und Schuppen und Flügelhaut zwischen den einzelnen Tröten! Bis heute ist dieses Instrument mein kostbarstes.

Das Geschäft lief jedoch nicht für immer so gut. Nach meine zehnten Geburtstag nahmen die Besucherzahlen ab, die Menschen begeisterten sich nicht mehr so sehr für solche Attraktionen. Es war traurig, aber schließlich mussten wir 1996 in Insolvenz gehen und den Jahrmarkt verkaufen.
Nun, was tun in einer solchen Situation? Mein Vater war ein Mensch wie ich, er gab nicht auf, und er war offen für alles Neue, und so beschloss er, dass wir in ein ganz anderes Land ziehen sollten, welches ganz wo anders war, auf der anderen Halbkugel der Erde, weit weit weg von England! Wir gingen nach Neuseeland! In Wellington, einer mittelgroßen Stadt, bauten wir ein neues Geschäft auf,
kein so großes wie in Blyton, jedoch groß genug, um wieder gut leben und auftreten zu können,
unser Leben wieder so zu leben wie wir es taten in England. Es lief gut, und wir vergrößerten unser Repertoire wieder weiter...

Bis eines Tages eine Seuche ausbrach. Ein Virus, eine Epidemie, das Grauen suchte die Menschheit heim, und kein Erwachsener wurde verschont, auch meine Eltern und all die Freunde nicht. Doch ein Künstler verzagt nie, auch wenn er in Trauer über den Verlust seiner Eltern und vieler anderer, die er kennen und lieben gelernt hatte in dem neuen Jahrmarktgeschäft, nein, so jemand verzagt nicht!
Fast wie von allein kam es dazu, dass ich nach dem Virus Leute traf, die ebenso ausgefallen und kunstliebend waren wie ich! Der große Boss war Top Hat, der von meinen künstlerischen Talenten bezaubert war, und ich war fasziniert von ihm und von dem, was er sich gerade aufbaute. Der Tribe Circus war geboren, und es war ein spaßiger Haufen, ähnlich wie früher meine Eltern und Freunde vom Jahrmarkt. Natürlich war die Welt viel härter geworden, und so war eben auch die Gangart des Tribes ein wenig härter als andere Menschen. Schließlich mussten wir nun überleben, und so wurde es alltäglich, dass es Übergriffe gab, überall da, wo etwas zu holen war. Zwar war ich nie ein Kämpfer,
aber ich spazierte mit, als es damals zur Mall ging, wo es viel zu holen geben sollte, ich spazierte mit und tanzte, musizierte und feierte mit den anderen den Sieg. Ja, ein Siegerfestgelage sollte es geben,
und die Mallrats kochten für uns, weil sie die Unterlegenen gewesen waren.
Mein neuer Name war Blaze, denn ich war bekannt für meine Feuerspuckerkünste, und in meinen Augen brennt immer schon das Feuer eines abenteuerlichen Künstlers, der so vielseitig und geheimnisvoll sein kann.

Leider kam es, dass unser geschätzter und geliebter Anführer Top Hat verschwand, nachdem er offenbar am Virus erkrankt war und auch sonst nicht mehr ganz zurechnungsfähig war. Jedenfalls fanden wir ihn tot und mussten ihn beerdigen. Es war eine schöne Feier, mit viel Musik und Tanz,
zu Ehren von Top Hat. Doch die Show musste weitergehen!
Dream, ein guter Freund, wurde der neue Anführer, zusammen mit XXX, und so ging unsere immerwährende Show fürwahr weiter. Wir zogen durch die Lande, ließen uns hier und dort für ein Weilchen nieder und zogen dann wieder weiter. Das Leben konnte doch kaum schöner sein! Auch der zweite Virus, der die Insel, auf der Wellington lag, unbewohnbar wurde, konnte uns nichts anhaben,
denn wir stahlen Boote und segelten mit Sack und Pack zur Südinsel. Wir lebten vom Plündern und von dem, was unsere guten Jäger erlegten.
Außerdem konnten wir durch unsere Shows und Auftritte immer wieder die Menschen verzaubern,
wir sind keineswegs nur böse Kreaturen, denn wir bringen die Freude mit uns mit und viele mögen uns wegen unserer Shows, wir sind einzigartig, jeder einzelne von uns ist einzigartig. Mit nichts zu vergleichen. Natürlich wissen die Menschen auch, dass wir nicht ungefährlich sind, denn wir nehmen uns was wir brauchen.
Nun sind wir hier, in einer neuen Stadt, seit einem kleinen Weilchen schon, und die Menschen werden uns auch hier kennen lernen, lieben und wohl auch ein bisschen fürchten lernen.



FÜRS TEAM
Avatarperson:
Jörg Roth, bekannt als Alea der Bescheidene (Saltatio Mortis)

Spielername:
Ravenlord

Spieleralter:
37

Zweitcharaktere:
Raven, Corbin, Zoot

Weitergabe Steckbrief & Charakter?:
Nein
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