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 [Zusammenfassungen] Zoot's New Ways as BILL

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Bill

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BeitragThema: [Zusammenfassungen] Zoot's New Ways as BILL   So 30 Apr 2017, 16:28

Vor dem Virus:


Martin war das jüngere der beiden Kinder in der Familie. Martin sah immer wieder zu seinem größeren Bruder auf, und während Bray immer der beliebte Junge auf der Schule war, so war Martin der Schüchterne und sehr nette Junge, der aufgrund seiner zurückhaltenden, netten Art jedoch auch einen gewissen Beliebtheitsgrad inne hatte. Er war ein normaler Schuljunge und besaß einen weiten Freundeskreis. Martin war unschuldig und wollte in der Schule einfach sein bestes geben. Manchmal glaubte seine Familie, er sei viel zu nett und viel zu gutmütig und weich. Das stimmte vermutlich auch, denn es gab wie an jeder Schule weniger nette Leute, die ihn gerne piesackten und ärgerten, sogar verprügeln wollten, und Bray, sein älterer Bruder, musste ihn vor ihnen beschützen. Alles in allem hatte Martin jedoch ein schönes Leben, er wurde von seinen Eltern abgöttisch geliebt.
Seit er jedoch ein Teenager war, wurde er in immer größerem Maße eifersüchtig auf Bray, der nicht so schüchtern und zurückhaltend war wie er und es immer leichter zu haben schien, in jeder Umgebung. Bray war immer der beliebtere der beiden Brüder, er war intelligent, gutaussehend und war auch in Sport spitze, und als Kapitän des Basketballteams führte dieser das Team in die regionale Meisterschaft. Martin freute sich für ihn, aber er war auch ziemlich neidisch und eifersüchtig auf Bray, weil er nur noch beliebter dadurch wurde, auch bei den Mädchen. Immer hatte Bray ein Mädchen an seiner Seite, Martin jedoch hatte es ziemlich schwer, mit seiner Schüchternheit eine Freundin zu finden. Während Martin kein Wort herausbrachte, fiel es Bray durch seine Offenheit und Beliebtheit geradezu in den Schoß. Auch zu Hause wurde Martin zunehmend eifersüchtiger und öfter auch sauer auf ihn, denn Bray versuchte ihm manchmal zu sagen, was er wie zu tun hatte, und jedes Mal konterte Martin wütend, dass er ihm nicht sagen könne, was er zu tun habe, denn er sei nicht sein Vater.
Trotz all dieser Schwierigkeiten, war Bray immer noch sein Bruder, und Martin liebte seinen Bruder.
Seine Eifersucht wuchs jedoch immens, als er sich in das Mädchen in seiner Klasse verliebte, Trudy. Denn Trudy war ihrerseits in Bray verliebt. Als er dies heraus fand, war er doppelt eifersüchtig, einmal weil Trudy ihn nicht liebte, aber schlimmer war, dass sie seinen Bruder Bray liebte! In Martin begann sich der Gedanke festzusetzen, dass Bray seinem kleinen Bruder das Mädchen gestohlen hatte. Dann kam jemand neues in die Klasse: Ebony. Auch sie wollte Bray haben, und sie intrigierte von Anfang an fleißig. Zuerst ließ sie eine Nachricht von Martin an Trudy verschwinden und Bray in die Hände gelangen, so dass dieser heraus fand, wieviel sie seinem Bruder bedeutete. Auch Ebony war attraktiv für Bray, und so kam es schließlich, dass sich Trudy mit Martin verabredete und Ebony mit Bray. Martin wusste trotzdem, dass Trudy Bray liebte, und seine Eifersucht und Wut auf ihn wuchs immer mehr.
Schließlich kam der Virus...und mit ihm der Tod der Eltern. Während Bray stark blieb und überlebte, seine Verletztheit verarbeitete, so war es für Martin ein Hammerschlag ins Gesicht, seine Eltern zu verlieren, ihre Liebe und Fürsorge nie wieder zu haben. Er begann, wütend zu werden und zu hassen...er fand das alles so furchtbar unfair.
All dieser Hass und diese Wut überkamen ihn allmählich, und als in der Schule der Lehrer ihn ansprach, trug er bereits Kontaktlinsen und wusste genau, der Virus würde bald alle Erwachsenen töten. Dies tat er gegenüber seinem Lehrer auch kund, und er lachte ihn aus. Martin nannte sich fortan Zoot und verbreitete, dass die neue Welt ohne Erwachsene ihm gehören würde...den Starken, und er begann bereits in der Klasse, seine Anhänger um sich zu scharen, die mit ihm „Power und Chaos“ riefen.

Nach dem Virus:


Nach dem Ausbruch des Virus und dem Tod seiner Eltern war Martin sowas von wütend, aber er hatte bereits schon vor dem Ende der Erwachsenen begonnen, Zoot zu werden. Nachdem sie nun alle verschwunden waren, war aus dem sensiblen Jungen ein wütender, grausamer und kompromissloser junger Mann geworden, der sich eine Kriegsbemalung auf das Gesicht malte und seine Augen mit weißen Kontaktlinsen versah. Er zog sich eine Uniform an und wurde der Anführer des gefürchteten Tribes „Locos“, um seinen Grundsatz „Power und Chaos“ zu leben. Trudy war ihm davon gelaufen, und so suchte er sich eine neue Frau aus: Ebony. Doch bevor seine Wahl auf sie fiel, setzte er sie einer Reihe von furchtbaren Prüfungen aus, quälte sie mehrere Tage lang, indem er sie in eine Kammer einsperrte und sie sich selbst und ihrer Furcht überließ. Er wollte sie brechen, und er schaffte es auch, bis sie ihn endlich anbettelte, ihn zu verschonen. Trotz dieser Tatsache, dass sie bettelte, wurde sie zu seiner Frau, und gemeinsam mit ihr und dem Tribe fuhr er mit dem Polizeiauto ständig durch die Stadt und terrorisierte sämtliche Kinder auf den Straßen, ließ sie einfangen und quälte sie anschließend. Die meisten wurden Sklaven, manche auch zu Mitgliedern der Locos...und ein paar, die ihm überhaupt nicht passten...verschwinden...

Eines Tages traf er heimlich seinen Bruder Bray am Bahnhof von Wellington. Zwischen den Zügen trafen sie sich, und Bray erzählte ihm von seinem Kind. Er konnte es zuerst nicht glauben und fand das ziemlich abgefahren, aber nach einem weiteren Treffen willigte Zoot ein, in der Nacht zur Mall zu kommen, allein. Er trug einen Kapuzenmantel, mit dem man ihn nicht erkennen konnte. Bray brachte Trudy und Brady mit in die Kanalisation, wie sie auf ihn trafen. Er schlug die Kapuze zurück und weigerte sich zunächst, von seinem Weg abzuweichen. Denn Power und Chaos war für ihn der einzige Weg! Doch sie legten ihm sein Kind in die Arme, und Zoot schien nachzudenken. Niemand erfuhr jemals, was passiert wäre, wenn das folgende nicht geschehen wäre.
Lex tauchte auf, zusammen mit Ryan. Er überraschte die Familie und bestand darauf, dass Bray und Trudy Verräter seien. Zoot floh sofort in die dunkle Mall und versteckte sich vor der scheinbaren Übermacht des Tribes. Schließlich wusste er nicht, wieviele Kämpfer es hier noch gab. Lex verfolgte ihn zuerst, doch dann schnappte er sich lieber Bray, ließ ihn von Ryan festhalten und schlug auf ihn ein, immer wieder das Wort „Verräter“ brüllend. Plötzlich tauchte Zoot wieder auf mit den Worten „Hey! Wenn du kämpfen willst, dann kämpf mit mir!“, und mit einem Kampfschrei rannte er todesmutig auf Lex zu. Wollte Zoot hier etwa seinen Bruder retten, ihm helfen? War in ihm eine Wandlung vorgegangen? Niemand würde es jemals sagen können. Lex duckte sich und warf Zoot im gerangel über das Geländer. Er stürzte herunter und landete heftig auf dem Boden. Als Bray ihn checkte, stellte er den Tod fest. Trudy weinte bitterlich, schien sie sich vielleicht sogar sicher, dass Zoot sich verändert hätte, wäre er jetzt nicht gestorben.
Zu seinen Ehren veranstalteten sie eine Seebestattung. Sie hüllten ihn in dicke Tücher ein und steckten das Boot in Brand. Zuvor nahm Bray jedoch noch den Talisman, welchen Zoot um den Hals trug, an sich. Anschließend verschwanden die Mallrats vom Strand...

Was sie alle jedoch nicht wussten war, dass Zoot nicht tot war! Bray hatte sich vertan. Zoot war nur bewusstlos, und sein Puls schlug sehr wohl, jedoch nur sehr langsam. Er war bisher nicht aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht. Erst nachdem die Mallrats vom Strand verschwunden waren, erwachte er. Ihm tat alles weh. Er hatte Glück gehabt, dass bisher nur die Tücher brannten. Sogar seine Haare waren noch nicht von den Flammen erfasst worden. Nun war er aufgewacht, und er spürte auch die Hitze des Feuers. Er war gefesselt bzw. in Tücher eingehüllt! Seine Augen öffneten sich sehr weit, denn ihm war klar, dass er nahe dran war zu verbrennen, wenn er nicht schleunigst etwas unternahm! Er bewegte sich, zappelte so viel er konnte, und schließlich fiel er samt den Tüchern ins Wasser. Das Feuer war gelöscht, bis auf die Zweige, welche sich noch auf dem Boot befanden. Unter Wasser fielen die Tücher von ihm ab, aber er war nicht stark genug, um zu schwimmen. Er fiel in eine erneute Bewusstlosigkeit, während ihn die Wellen an Land spülten...

Er erwachte ein paar Stunden später, völlig entkräftet. Seine Klamotten waren von Algen übersät, sein ganzer Körper schmerzte. Es fand ihn eine kleine Gruppe von Wanderern. Sie nahmen ihn in ihr Zeltlager mit und pflegten ihn, gaben ihm zu essen. Er sprach nicht. Zoot hatte sich scheinbar nicht einmal was gebrochen. Das erschien ihm wie ein Wunder. Auch glaubte er, eine Nahtoderfahrung gehabt zu haben. Von dieser erzählte er schließlich den Nomaden. Er erzählte, einen Tunnel gesehen zu haben, und seine Eltern waren da, wollten ihn in Empfang nehmen, mit einem Lächeln im Gesicht. Aber dann entschied er sich, wieder zurück zu gehen, und dann war er aufgewacht. Natürlich erzählte er ihnen nicht, wer er wirklich war, und die Nomaden waren verwundert darüber, dass es tatsächlich Leute gab, die ihn töten wollten, aber keinen Erfolg damit hatten. Sie beglückwünschten ihn, dass er am Leben geblieben war und luden ihn ein, mit ihnen zu kommen. Doch er wollte nicht. Da wollten sie ihn glatt zwingen, zu bleiben! Aber er war schließlich ein Krieger und setzte sich durch, floh in die Wälder. Aber er blieb in der Nähe. Und schon bald sah er, wie diese Nomaden zwei neue Leute bei sich hatten. Da war ein kleiner dunkelhäutiger Junge, aber die zweite Person ließ ihn stutzen. Das war ja Trudy! Ein kühler Blick umspielte seine Augen, die vom Wald aus das Lager beobachteten. Sie hatte ihn verschmäht! Sie hatte ihn zur Mall gelockt, wo er den Tod finden sollte! Sollte sie doch verrecken! Und so verschwand er in die Fremde...

Lange Zeit hörte man nichts mehr von ihm. Doch er besuchte als eine dunkle Gestalt in Kapuzenumhang immer mal wieder die Stadt. Erfreut stellte er fest, dass ein paar der Locos und viele andere einen Tribe gebildet hatten, die ihn als eine Art Gott verehrten. Trudy schien wie eine Königin für sie zu sein, mit seinem Kind als heiliges Kind. Zoot überlegte, ob er nicht zu ihnen stoßen sollte, doch er ließ es bleiben. Er verschwand wieder, wollte das alles hinter sich lassen.
Als er das nächste Mal nach Wellington zurück kehrte, hatte er die gesamte Epoche der Technos verpasst und bekam lediglich ihr Ende mit. Er beobachtete, wie alle möglichen Leute auf Booten flohen. Dabei schnappte er an Straßenecken auf, dass die Stadt verseucht sei, von einem neuen Virus. Kurzerhand bestieg er eines der letzten Boote, die Kapuze seines Umhangs tief ins Gesicht gezogen. In Dunedin gingen viele an Land, auch die Mallrats, wie er beobachtete. Auch er ging an Land, doch er verschwand zunächst in der Umgebung. Lange Zeit ließ er nichts von sich hören – scheinbar. Doch man sollte niemals jedem trauen, der vermeintlich harmlos scheint. Zoot hatte sich in der Umgebung niedergelassen, hatte sich einigen ehemaligen Locos, die er gefunden hatte, Überbleibsel der Chosen zum Teil, zu erkennen gegeben und in ihnen erneut einige Jünger gefunden. Unter anderem ein Mädchen, wie es kaltblütiger kaum sein konnte. Es gefiel ihm, dass sie alle seine Aufträge ausführte. Und er schickte sie nach Dunedin, um die Mallrats und die anderen auszuspionieren. Er wollte, dass sie Trudy fand und Ebony. Mit Ebony hatte er ganz besondere Pläne. Diese Verräterin, die nach seinem Tod die Anführerschaft der Locos sich erschlichen hatte mit dieser Geschichte, er sei ihr im Traum erschienen...sie würde noch sehen, was sie davon hatte. Was er mit Trudy und seinem Kind wollte, das wusste er womöglich nicht einmal selbst so genau. Hin und wieder verspürt er auch das Bedürfnis, Bray aufzusuchen. Doch bisher zog er es vor, unerkannt zu bleiben. Aber nicht mehr lange. Er hatte den Plan, die Stadt zu erobern und wieder der Herrscher zu sein! Power und Chaos würde weiter bestehen, und die Zootists würden regieren!
Hin und wieder sah man eine schattenhafte Gestalt durch die Straßen ziehen, mit einem Kapuzenumhang. Manche schon hatten die Gestalt gesichtet, aber sie waren nie nahe heran gegangen. Eine unheimliche Ausstrahlung ging von dieser Gestalt aus. Die Gestalt war Zoot, der heimlich durch die Stadt geisterte. Vielleicht um jemanden zu treffen, der in seinem Auftrag unterwegs war?

Nach einiger Zeit der Vorbereitungen wurde es offiziell gemacht: Zoot marschierte mit so einigen Männern und Sklaven in die Stadt ein und bezog ein gut vorbereitetes Quartier. Es wurde bekannt, dass er zurück war, und sogar der Guardian war bei ihm, der für ihn die Botschaften von Power und Chaos verkündete.
Auch lernte er seine Königin kennen, und es hatte auch ein Gespräch gegeben mit Trudy, welches nicht ganz glücklich verlaufen war. Es wurde schließlich geplant, Brady zu entführen, sämtliche Vorkehrungen waren getroffen worden.
Zoot jedoch, welcher sich immer häufiger zurück zog und grübelte, bekam langsam aber sicher kalte Füße. Er begann, sein Tun in Frage zu stellen. Es begann damit, dass er sich fragte, ob sich das alles wirklich auszahlte, ob es sich überhaupt lohnte. Immer mehr grübelte und dachte er nach, und dies gab dem Martin in ihm die Chance, sich von seinen Verletzungen ein wenig zu erholen, langsam wieder mehr zum Vorschein zu kommen, um Zoot zu beeinflussen.

Und dann kam es eines Tages, noch bevor Brady entführt werden würde, dazu, dass Zoot einfach spurlos verschwand. Zoot hatte aufgegeben. Er wollte das alles einfach nicht mehr...diese ganzen Leute um ihn herum, die alle von ihm alles erwarteten, die erwarteten, dass er unumschränkt weiter so war wie bisher, in aller Überzeugung. Aber wie sollte er das können, wenn er selbst nicht mehr so ganz überzeugt davon war? Außerdem hatte diese ganze Verehrung niemals die schmerzlich vermisste Geborgenheit seiner Eltern ersetzen können. Auch wollte er tief im Inneren Trudy nicht quälen, ihr nicht wehtun, denn irgendwo da drin waren noch immer Gefühle für dieses Mädchen, in welches er einst total verliebt gewesen war...
In ihm wuchs der Wunsch, dass seine Tochter ihn nicht fürchtete, sondern sie sollte ihn mögen. Aber wie...wie sollte sie das je können? Zoot wusste es nicht. Deshalb ging er einfach weg und überließ die Locos samt der Königin sich selbst.
Es dauerte nicht lange, und die Locos waren Geschichte. Ohne ihn lief eben nichts, und so war es auch besser.

Zoot beobachtete die Stadt heimlich weiter. Er hatte sich in die Holzhütte zurück gezogen, die einst als Zwischentreffpunkt zwischen ihm und seinen damaligen Informanten gedient hatte. Zwei Monate sind inzwischen vergangen. Und Zoot haderte nun die ganze Zeit schon, ob er lieber für immer verschwinden sollte, oder ob er irgendwie doch das Gespräch suchen sollte zwischen ihm und Bray...und auch Trudy. Natürlich schmerzt es ihn sehr, dass Bray sich Trudy doch gekrallt hatte, ganz wie er es damals auch angenommen hatte. Aber...er wollte dennoch irgendwie...irgendwas von seiner Familie abhaben. Er vermisste gewisse Dinge, die er seit dem Tode seiner Eltern nie wieder gehabt hatte. Und er sah, dass sowohl Bray als auch Trudy und seine Tochter - und viele andere Menschen - genau diese Dinge besaßen. Dinge die er nie haben konnte...er erhofft sich so sehr, dass er es irgendwie schaffen kann, zu seiner Familie zu finden. Und wenn es nur heimlich ist...nur wenige Minuten...oder nur einmal...


Mai und Juni 2006

Nachdem Zoot vor etwa 2 Monaten spurlos verschwand, kehrte er nun allein zurück. Doch seine einstigen Pläne hatten sich geändert. Der Grund seines Verschwindens waren Zweifel an seinen Plänen und Ambitionen. Und sie stellten sich als zutreffend heraus, er wollte wirklich diejenigen, die er zu hassen vorgab, nicht verletzen. Er hatte gewollt, dass Brady deshalb nicht entführt wurde. Allerdings wurde sie wohl doch entführt, was Zoot allerdings nicht gewusst hatte.
Zoot wollte von nun an wieder zur Familie gehören. So begab er sich zum Krankenhaus und wartete bis jemand heraus kam, Bray oder Trudy sollten es sein. Es war Trudy, wenn auch ohne Brady. Er hielt sie auf und redete mit ihr, und erst von Trudy erfuhr er, dass Brady doch entführt worden war. Aber es ging ihr wieder gut. Er erzählte ihr von allem, was gewesen war und dass er nun andere Wege gehen wollte. Sie verblieben dabei, dass Zoot sich mit Bray treffen würde, um darüber zu sprechen. So ging Zoot mit ein wenig Hoffnung seines Weges, Hoffnung darauf, dass es noch nicht zu spät war, um wieder zur Familie zu gehören...

Nachdem das halbwegs schief gegangen ist und sowohl Bray als auch Trudy ihn zurück wiesen mit der Bitte, ihnen Zeit zu geben, irrte er durch die Stadt. Hierbei wurde er von mehreren, die ihn erkannt hatten als Zoot, überfallen. Sarah, die Anführerin der Hunters, bekam dies mit und half dem langsam in Bedrängnis geratenen Zoot. Als diese dann sie angriffen, half Zoot ihr, gemeinsam siegten sie. Nach einem Gespräch entschied Sarah, ihn bei den Hunters aufzunehmen. Zoot sah darin einen Weg, neu anzufangen, und so wurde er Mitglied bei den Hunters. Er veränderte sein Aussehen, und dennoch geriet er in eine schlimme Identitätskrise. Rebekah fand ihn des Nachts in der Cafeteria der Highschool, als er im Dunkeln vor sich hin brütete, und nach einem Gespräch und einem seltenen Zufall fand Zoot seinen neuen Namen, denn er erinnerte sich, einen Zweitnamen zu haben, den er nie benutzt hatte. Seitdem nennt er sich Bill.
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